Corona-Krise

Odlo produziert Mundschutzmasken

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Der Schweizer Sportartikler Odlo fertig jetzt Mundschutzmasken
© Odlo
Der Schweizer Sportartikler Odlo fertig jetzt Mundschutzmasken
Als Markenmotto hat sich Odlo neu #Zeroexcuses gegeben. Das gilt auch in der Corona-Krise. Der Sportartikler mit Hauptsitz in Hünenberg steigt jetzt in die Produktion von Gesichtsmasken ein. Am Standort in Portugal wird die dringend benötigte Schutzausrüstung gefertigt.
Eigentlich ist #Zeroexcuses dazu gedacht, Menschen zum Sport zu animieren. Mit der richtigen Ausrüstung und Kleidung kann man überall sich bewegen und aktiv sein. Soweit die Idee.


Doch in der Corona-Krise versteht Oldo sein Leitmotiv vor allem als ein Aufruf an sich selbst. Das Unternehmen engagiert sich jetzt in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das Unternehmen, das 1946 in Oslo von Odd Roar Lofterød Senior gegründet worden war und 1986 den Hauptsitz in die Schweiz verlegt hatte, steigt in die Produktion von Gesichtsmasken ein. "Wir nehmen unsere soziale und ökologische Verantwortung ernst, und mitten in einer Pandemie ist die Umstellung unserer Produktionsanlagen auf die Herstellung von Gesichtsmasken einfach das verantwortungsbewusste Mittel, um zur Abflachung der Kurve beizutragen", erklärt Knut Are Høgberg. Der CEO von Odlo möchte damit beitragen, den wachsenden Bedarf an Munschutzmasken zu decken. Am Standort in Portugal stellt der Sportartikler jetzt die dringend benötigten Produkte her, die die Kriterien für den Einsatz in Spitälern, Pflegeheimen und mobilen Hilfsdienste erfüllen sollen. Die ersten Kliniken werden bereits beliefert, ist aus dem Unternehmen zu hören.

Für Privatpersonen wird es ab Anfang Mai eine einfachere Variante der Masken geben. Diese können dann im Onlineshop der Marke bestellt werden. mir
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