Corona-Krise

Isobar mit kostenlosem Covid-19 Chatbot

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© Isobar
Im Kampf gegen die Verbreitung von Fehlinformationen bietet Isobar Schweiz eine einfache Lösung an. Über den COVID-19 Chatbot sagt Eros Bosisio, Leiter der internen Kommunikation vom IKRK: "Er ermöglicht es uns, die Fragen unserer Mitarbeiter schnell und kohärent in Echtzeit zu beantworten. Deshalb ist der COVID-19 Chatbot so nützlich." Dank dem Chatbot können Unternehmen und Organisationen ihren Mitarbeitern und der Gemeinschaft effizient und effektiv aktualisierte Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus kommunizieren.
Der einsatzbereite Covid-19 Chatbot kann auf das Intranet oder die externe Website angewendet werden. Er enthält die offiziellen Fragen und Antworten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Coronavirus, sowie alle anderen Inhalte, Protokolle und FAQs, die möglicherweise gesucht werden.
„In Zeiten wie diesen ist es von grösster Wichtigkeit, dass wir klar und häufig mit unseren Mitarbeitern, die über den ganzen Globus verteilt sind, kommunizieren. Deshalb ist der COVID-19 Chatbot so nützlich, denn er ermöglicht es uns, die Fragen unserer Mitarbeiter schnell und kohärent in Echtzeit zu beantworten. Dies ist ein fantastischer Mehrwert unseres Partners Isobar.“
Eros Bosisio, Leiter der internen Kommunikation vom IKRK
Der Chatbot soll dazu beitragen, den Zustrom von Fragen zum Thema rund um die Uhr zu bewältigen, sodass Unternehmen und Organisationen mit der richtigen und offiziellen Kommunikation schneller mehr Menschen erreichen können. Durch das Coronavirus werden Unternehmen und Organisationen aufgefordert umzudenken. Isobar fühlt sich als Digital- und Technologiepartner verpflichtet, die Gemeinschaft dabei zu unterstützen, die negativen Auswirkungen der Krise zu minimieren. Isobar Schweiz bietet die Implementierung und das das Hosting für den kommenden Monat kostenlos an, oder solange das Virus noch als Pandemie gilt.


Wir haben den deutschen Chatbot getestet, der seit zwei Tagen online ist und sich noch im Lernprozess befindet, wie man uns bei Isobar auf Anfrage bestätigte. Denn der Test zeigte, dass der Bot noch nicht wirklich sattelfest ist im deutschen Dialogdesign. Englisch und französischen sollen aber einwandfrei funktionieren. Man sei sich dem bewusst, so Isobar weiter, aber die Dringlichkeit der Situation erfordere dieses rasche Vorgehen. 

Das sagt Gail Junoy, Leiterin Marketing & Kommunikation bei Isobar Schweiz:

"Die Welt befindet sich in einer einzigartigen Situation, deshalb müssen wir weltweit erste Ideen entwickeln, um die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wir glauben, dass es unsere Pflicht als digitaler und technologischer Partner ist, unsere Kunden und Gemeinschaften zu unterstützen und kritische Informationen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen".

Das sagt Pierre-Alexandre Riera, Chief Operations Officer bei Isobar Schweiz:

"Digitale Assistenten sind eine oft übersehene Gelegenheit, die es Marken oder internen Organisationen ermöglicht, ihren Zweck zu aktivieren, ihren Unterschied zu signalisieren und sich in das Leben der Menschen einzubetten. Sie sind so konzipiert, dass sie sich sowohl online als auch offline nahtlos verbinden, um die menschliche Erfahrung zu erhöhen und zu erweitern. Das Design und die Integration dieser Formen von Schnittstellen kann entweder für einen erlebnisorientierten Zweck oder für einen prozessorientierten Zweck verwendet werden".
Über Isobar
Isobar ist eine globale digitale Agentur, die Unternehmen und Marken durch den Einsatz von Digitaltechnik voranbringt. Die rund 6.500 digitalen Experten an 85 Standorten in 45 Märkten in Amerika, EMEA und APAC entwickeln erlebnisorientierte Transformation. Das umfassende Dienstleistungsangebot werden von Kreativität angetrieben, schreibt das Unternehmen auf ihrer Website. Zu den Kunden von Isobar gehören Adidas, Coca-Cola, Enterprise, KFC, Mead Johnson, Nestle und Philips. Isobar ist Teil des Dentsu Aegis Network, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Dentsu Inc.



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