Corona-Krise

AMAG Gruppe und Olymp Car-Detailing einigen sich

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Statt Autos auf dem AMAG-Stand zu pflegen, musste die Olymp-Mannschaft die Heimreise antreten
© Olymp
Statt Autos auf dem AMAG-Stand zu pflegen, musste die Olymp-Mannschaft die Heimreise antreten
Die Absage des Genfer Autosalons wirkt bei vielen Herstellern, Händlern und Dienstleistern immer noch nach. Jetzt haben sich die AMAG Gruppe und Olymp Car-Detailing auf eine Aufwandsentschädigung geeinigt. Der deutsche Service-Dienstleister hätte sich um die Pflege der vorgestellten Modelle und des Messestands kümmern sollen.
Als die Absage des Genfer Autosalons 2020 kam, war die die Mannschaft von Olymp Car-Detailing bereits vor Ort. Statt sich um die Pflege des AMAG-Messestandes und die Markenmodelle zu kümmern, stand plötzlich die Heimreise für das Team auf dem Programm. Die wichtige Autoshow war eine der ersten Grossveranstaltungen, die dem Corona-Virus zum Opfer gefallen war. Jetzt haben sich die AMAG und Olymp auf eine Aufwandsentschädigung geeinigt, wie das deutsche Unternehmen heute mitteilt. "Alle Löhne werden gezahlt – das ist für unsere Mitarbeiter und damit auch für uns eine höchst erfreuliche Botschaft. Wir konnten diese Einigung nach konstruktiven Verhandlungen mit AMAG erreichen und so den Schaden für alle Beteiligten begrenzen", erklärt Olymp-Geschäftsführer Michael Feik.
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