Coop Nachhaltigkeits-Engagement

Taten statt Worte

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Die Innovation «Besteck To Go» ist zu 100 Prozent auf Holzbasis, abwaschbar und für den mehrmaligen Gebrauch geeignet.
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Die Innovation «Besteck To Go» ist zu 100 Prozent auf Holzbasis, abwaschbar und für den mehrmaligen Gebrauch geeignet.
Coop läutet mit einer besonderen Tat ihr Nachhaltigkeits-Engagement "Tatendrang" ein. Coop spart nämlich rund 200 Tonnen Plastik ein, indem ab sofort nicht nur auf das integrierte Plastik-Einwegbesteck bei diversen Take-Away-Produkten wie Salate, Müesli und Bowlen, sondern auch auf die kostenlose Abgabe von Plastik-Einwegbesteck in allen Verkaufsstellen verzichtet wird.
Bald 400 Taten und über 30 Jahre Nachhaltigkeits-Engagemement für Mensch, Tier und Natur hat Coop in den Beinen. Dennoch, von Müdigkeit keine Spur. Im Gegenteil. Aber Tat Nr. 390 hat es in sich, denn sie macht vor allem auch den eigenen Kunden und Kundinnen Beine. Coop verzichtet nämlich fortan in allen Supermärkten, Coop Pronto Shops sowie Coop Restaurants und bei Take-Away-Salaten, -Müesli und -Bowlen auf das kostenlose Plastik-Einwegbesteck. So können pro Jahr 196 Tonnen Plastik eingespart werden. Mit der Optimierung der Verpackung haben die Take-Away-Produkte neu auch mehr Inhalt bei gleichbleibendem Preis. Anstelle des kostenlosen Einwegbestecks aus Plastik bietet Coop nachhaltige Mehrweglösungen an: Die Innovation «Besteck To Go» ist zu 100 Prozent auf Holzbasis, abwaschbar und für den mehrmaligen Gebrauch geeignet. Es ist ab sofort in allen Coop Verkaufsstellen sowie Coop Pronto Shops erhältlich. Demnächst werden auch in unseren Coop Restaurants Messer, Gabel und Löffel auf Holzbasis abgegeben. Neu ist auch das Mehrwegbesteck in den Regalen unserer Verkaufsstellen und an den Restaurant-Kassen zu finden. Das Besteck aus Edelstahl setzt sich aus Gabel, Messer und Löffel zusammen und ist in einer praktischen Transportbox verpackt.
Coop engagiert sich voller Tatendrang fuer die Nachhaltigkeit-Roadmap
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Coop engagiert sich voller Tatendrang fuer die Nachhaltigkeit-Roadmap

Coop: "Tatendrang" Storys


Lancierung der Coop Verpackungs-Roadmap

Seit 2012 engagiert sich Coop für die Verpackungsreduktion und stellt Schritt für Schritt auf nachhaltige Alternativen um. So konnte Coop bereits über 24'000 Tonnen Verpackungsmaterial reduzieren oder optimieren. Die neue Verpackungs-Roadmap fasst die weiteren Bestrebungen von Coop zusammen: In erster Linie sollen Verpackungen optimiert und bis 2026 rund 20 Prozent Plastik bei Verpackungen und Einwegartikeln eingespart werden. Prozesse von den Lieferanten bis in die Coop Verkaufsstellen werden vermehrt als Kreisläufe gedacht, Wertstoffe wiederverwendet und der Materialverlust weiter reduziert. Bis 2026 erweitert Coop auch das Unverpackt- und Mehrwegangebot für den täglichen Bedarf.

Nachhaltigkeits-Kampagne «Tatendrang»

Seit über 30 Jahren geht Coop mit einem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz als Pionierin voran und fasst unter dem Motto «Taten statt Worte» ihr Engagement zusammen. Mit insgesamt 390 Taten bezeugt Coop ihren Tatendrang für Mensch, Tier und Natur.
„Nachhaltigkeit hat bei Coop einen sehr hohen Stellenwert und ist in unserer Unternehmensstrategie verankert. Wir verspüren Tatendrang für die Nachhaltigkeit aus Überzeugung und haben heute in allen Bereichen des Unternehmens Mitarbeitende, die sich sehr stark mit unseren Nachhaltigkeitszielen identifizieren.“
Joos Sutter, Vorsitzender der Coop Geschäftsleitung
Die neue Nachhaltigkeits-Kampagne rückt die Taten als Herzstück der Nachhaltigkeits-Kommunikation in den Fokus, bietet einen Überblick über die bereits umgesetzten Massnahmen von Coop und regt an, sich für Nachhaltigkeit zu engagieren. Dass Coop weiterhin grossen Tatendrang hat, ist unbestreitbar und damit Inbegriff der zukünftigen Bestrebungen von Coop im Bereich Nachhaltigkeit. Hier geht es zur Landingpage.  Die Kampagne zur neuen Offensive kommt aus den Ateliers von JvM/Limmat


Credits
Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Digitale Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Marketingkommunikation), Vanessa Finzer (Leiterin Werbung), Cassandra Zamorano (Leiterin Werbung Eigenmarken/Image), Christof Braun (Projektleiter Werbung), Rahel Kühne (Leiterin Social Media/Campaigning), Linda Anklin (Projektleiterin Campaigning), Oliver Pursell (Projektleiter Social Media), Lukas Schmid (Senior Projektleiter Digital Media), Simon Flatt (Leiter Media), Karin Heliopoulos (Leiterin Media Klassik), Jörg Ledermann (Leiter Qualität/Nachhaltigkeit/Kommunikation), Salome Hofer (Leiterin Nachhaltigkeit/Wirtschaftspolitik), Sandro Hodel (Projektleiter Nachhaltigkeits-Kommunikation); Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat
Sören Schröder (Creative Direction), Fabian Zahner (Text), Michel Kissling (Art Direction), Sarina Pruschy (Grafikdesign), Jennifer Müller, Annika Baur, Andrea Schütz, Jasmin Jost, (Projektleitung), Christian Omline, Anne Langer (Strategie), Nick Schoberth (Client Director), Wolfgang Bark (Executive Creative Director), Dennis Lück (Chief Creative Officer), Stefan Naef (Chief Consulting Officer); Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Natascha Imfeld (Senior Agency Producer); Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Jlona Kopf, Chiara Killer, Fabrizio Rutishauser, Pepe Kägi (Medienrealisation); Externe Partner: Shining Film (Filmproduktion TVCs und Bumper Ads), Ben Strebel (Regie), The Cover Media AG (Sprachaufnahmen), HitMill AG (Music Production/Soundmix), TOAST Agency (Fotografie), Max Muench (Fotografie), Sturm AG (DTP/Litho), Relevancy (Banner-Produktionen), Jingle Jungle (Soundmix), TW Media (Mediaagentur)



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