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Serien-Start von "Heimisch Exotisch" mit Geschichten über Produkte und Menschen

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Im Mittelpunkt der vierteiligen Serie "Heimisch exotisch" stehen die Produzenten von vier exotischen «Swiss Made»-Produkten
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Im Mittelpunkt der vierteiligen Serie "Heimisch exotisch" stehen die Produzenten von vier exotischen «Swiss Made»-Produkten
Morgen Abend startet die vierteilige Serie «Heimisch Exotisch» auf TeleZüri. In den vier Episoden besucht Reporter Roman Wasik Schweizer Produzenten von Lebensmitteln, die ihren eigentlichen Ursprung im Ausland haben.
Safran, Muscheln, Sanddorn oder Quinoa – alles Produkte, die ihren Weg auf den Esstisch von Herrn und Frau Schweizer lange Zeit ausschliesslich als Importware fanden und mittlerweile mit dem Label «Swiss Made» erhältlich sind.

Produkte und ihre Geschichten

Im Mittelpunkt der vierteiligen Serie stehen die Produzenten von vier exotischen «Swiss Made»-Produkten: Eine Frau, die seit einem Flugzeugabsturz querschnittgelähmt ist und ihr Glück im Safran gefunden hat. Eine Bäuerin aus Bellach, die in Sachen Quinoa-Anbau Pionierarbeit leistete. Ein Muscheltaucher vom Zürichsee, der die Spitzengastronomie beliefert und vom grossen Business träumt. Und nicht zuletzt ein Ehepaar, das mit ihren Eseln in unwegsamem Bündner Hochgelände nach wildem Sanddorn sucht, der den Weg zu Starkoch Andreas Caminada findet.

«Heimisch Exotisch» wird wie folgt ausgestrahlt:

 
• Aargauer Safran (19. November)
• Solothurner Quinoa (20. November)
• Zürcher Muscheln (21. November)
• Bündner Sanddorn (22. November)
 
Die Serie läuft jeweils nach den ZüriNews um ca. 18.20 Uhr auf TeleZüri. Die Partnersendern Tele M1, Tele Bärn, TVO und Tele 1 werden die vierteilige Serie ebenfalls ausstrahlen.

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