Beyer Chronometrie

260-jähriges Uhrengeschäft goes digital

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Beyer ist seit Anfang November mit dem Content-Angebot "Beyer Talk" online
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Beyer ist seit Anfang November mit dem Content-Angebot "Beyer Talk" online
Unter anderem für die Überarbeitung der digitalen Touchpoints und eine Content-Offensive war Sir Mary von Beyer engagiert worden. Jetzt bringt die Zürcher Agentur das erste und älteste Uhrengeschäft der Schweiz mit neuem Claim in die vernetzte Welt.
Die Kreativagentur ist nach eigenen Angaben mit dem Ziel angetreten, die Welt des Traditionshauses nicht nur im umgebauten Geschäft an der Zürcher Bahnhofstrasse, sondern auch auf digitalen Kanälen erlebbar zu machen. Die Geschichte und das "Savoir-faire" von Beyer hätten die Möglichkeit geboten, ein Always-On-Konzept mit den unterschiedlichsten Inhalten zu realisieren. Im Zentrum steht dabei die komplett überarbeitete Website mit neuem Content und Look-and-Feel. Als Zubringer hat Sir Mary vier Sujets mit Stilleben zu den Themen Geschichte, Vintage-Uhren, Schmuck und Beyer-Museum kreiert. Diese können einerseits als Stills ausgespielt werden oder animiert auf den Kanälen Digital Out of Home und Social Media.
Ein neuer Berührungspunkt mit Kunden und Publikum ist ein Podcast-Format. Darin führt Unternehmenschef René Beyer Gespräche mit Persönlichkeiten wie dem Manager Jean-Claude Biver und dem Auktionator Aurel Bacs. Die Unterhaltungen mit lebensphilosophischen Steifzügen halten sich an keine zeitlichen Einschränkungen und können bis zu weit über eine Stunde dauern. Damit passen sie sich dem ebenfalls neu entwickelten Markenclaim "So lange es Zeit gibt" an und sind als Stream auf Spotify und Apple Podcasts sowie auf der Corporate Website zu finden.
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