Aussenwerbung

APG/SGA gewinnt die Vermarktung des Bergsportgebietes Saas-Fee

APG/SGA gewinnt die Vermarktung von Sass-Fee
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APG/SGA gewinnt die Vermarktung von Sass-Fee
Erfolg für die APG/SGA. Das Unternehmen hat per Saison 2019/20 neu den exklusiven Vertrag der Saastal Bergbahnen AG für die Vermarktung des Bergsportgebietes Saas-Fee erhalten. Das Angebot umfasst 31 Werbeflächen an Top-Lagen sowie verschiedene aufmerksamkeitsstarke Spezialumsetzungen.
Saas-Fee gehört mit seiner Infratruktur, den Pisten auf bis zu 3600 Metern Höhe sowie den hohen Gletschern und dem Viertausender-Panorama zu den mehrfach ausgezeichneten Skigebieten. Der weltgrösste Eispavillon und das höchstgelegene Drehrestaurant zählen unter anderem zu den touristischen Highlights. An "Skierdays" zählen die Verantwortlichen im autofreien Bergdorf jährlich rund eine halbe Million Gäste.



In diesem Umfeld können Werbeuaftraggeber jetzt exklusiv bei APG/SGA Werbeflächen buchen. Das Angebot umfasst 21 Big Poster in individuellen Grössen (ab 7m2) an Fassaden und Innenwänden von Tal-, Mittel- und Bergstationen. Zehn hochwertige Blachen (F12P) sind sturmfest im Berggebiet montiert. Kreative Werbeformen wie die Fahrzeuggestaltung der Metro Alpin oder das Cablecar Branding von insgesamt acht Gondeln sollen für weitere Akzente während Kampagnenlaufzeiten sorgen. "Spezialumsetzungen wie Ambient Media finden hohe Beachtung und erreichen in Saas-Fee ganzjährig die einheimische Bevölkerung, Urlauber sowie Tages- oder Wochenendtouristen", heisst es in einer Mitteilung.

Dass die APG/SGA in Saas-Fee im Portfolio hat, ist für Markus Bien einen strategische Erweiterung: "Unser Angebot in 32 Top-Destinationen in den Schweizer Alpen wird neu mit Saas-Fee ideal ergänzt. Die neue Partnerin Saastal Bergbahnen AG setzt auf Qualität und Innovationskraft. Deshalb können wir unseren Werbekunden ganzjährig aufmerksamkeitsstarke Aussenwerbelösungen und Spezialumsetzungen anbieten", sagt der Experte der Unit Key Partners bei der APG/SGA. Insgesamt betreut der Aussenwerber nun 4500 Flächen in Schweizer Bergsportgebieten. mir
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