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Kampagne auf Twitter bewirbt Social-Trading

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© Screenshots Twitter
Social Trading ist die Verbindung von Social Media und dem Handel von Wertpapieren. Auf der Social-Trading-Plattform Wikifolio können User im Rahmen einer Anlage-Challenge einen Account eröffnen und anderen Nutzern folgen. Sie lernen dabei die Anlagestrategien erfahrener Traders kennen und können deren Entscheidungen direkt für sich übernehmen. Es winken Gewinne im Gesamtwert von 40'000 Franken.
Beworben wird die Challenge seit einigen Wochen auf Twitter und Facebook.

© Screenshot Facebook
Der Link führt auf die Seite der Social-Trading-Plattform Wikifolio. Hier sollen die Challenge-TeilnehmerInnen ihr können zeigen, in dem sie ihre Handelsideen mit mehr als 5000 Aktionen aus dem "Anlageuniversum" erstellen und dabei die höchste Performance bei möglichst geringem Risiko erzielen. Es steht weiter:


"Handeln Sie jetzt wikifolio-Zertifikate über die BX Swiss in Schweizer Franken direkt im E-Trading. Stöbern Sie durch die vielfältigen wikifolios und Voten Sie Ihre Lieblings-wikifolios. Gewinnen Sie tolle Preise im Gesamtwert von über 40'000 Franken."

Weiter soll man Anlagestrategien von anderen Nutzern beobachten, kommentieren oder gar kopieren: Social-Trading-Plattformen wie wikifolio machen es möglich. Sie bringen die Funktionsweise von Social Media in die Finanzwelt.


Über Wikifolio
Wikifolio ist eine Möglichkeit für Anleger, vom Wissen privater wie professioneller Anleger zu profitieren und im Rahmen des «Social Trading» in deren Handelsideen zu investieren. Möglich machen dies sogenannte wikifolio-Zertifikate. Erfahren Sie hier alles, was Sie dazu wissen müssen.


Über Social Trading
Aktienhandel ohne Bankberater oder Broker? Was bislang unvorstellbar schien, scheint dank Social-Trading-Plattformen wie wikifolio, yondo oder eToro möglich zu werden. Die Funktionsweise dieser Netzwerke ist auf der Webseite von Postfinance in einem Beitrag wie folgt beschrieben: Vermögensverwalter, aber auch ambitionierte private Wertpapierhändler veröffentlichen auf einer Plattform ihre Meinung zu Wertschriften oder sogar ihr gesamtes Portfolio. Anlegerinnen und Anleger wiederum können diese Informationen einsehen, kommentieren oder selber nachbilden. Und zwar mittels Copy-Trading: Dabei legen Anleger einen Betrag fest, mit dem sie einem bestimmten Trader folgen wollen. Einmal festgelegt, werden die Käufe und Verkäufe dieses Trader automatisch repliziert. Im Unterschied zum klassischen Handel herrscht totale Transparenz. Anlageentscheidungen werden unmittelbar veröffentlicht, und es besteht die Möglichkeit, offen darüber zu sprechen.
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