APG

So wird eine metergenaue Zielgruppendefinition für Mobile-Kampagnen möglich

   Artikel anhören
Startseite der neuen Website www.aymo.ch von APG|SGA Interaction.
© zvg
Startseite der neuen Website www.aymo.ch von APG|SGA Interaction.
Mit einer neuen Website ermöglicht APG|SGA Interaction den Agenturen und Werbekunden das freie und metergenaue Eingrenzen von Zielgebieten ihrer Mobile-Kampagnen. Damit soll die Relevanz von Werbebotschaften erhöht werden.

Die neue Website www.aymo.ch basiert auf einer eigens von APG|SGA Interaction entwickelte Standort-Daten-Technologie. Diese stützt sich auf eine direkte Datenanbindung zu 17 hochwertigen und reichweitenstarken Schweizer Mobile Apps, wodurch täglich über 3,8 Millionen Standort-Datenpunkte generiert werden.



Zur Eingrenzung der geografischen Zielgruppen werden für eine Werbekampagne Polygone auf einer geografischen Karte eingezeichnet. So kann ein Zielgebiet metergenau eingegrenzt und die örtliche und zeitliche Relevanz der Werbebotschaft um ein Vielfaches gesteigert werden. Mit den neuen Features können Besucher der Webseite zielgruppenspezifische Polygone oder Perimeter definieren und direkt eine Offerte einholen.
So lassen sich Zielgebiete für Mobile-Kampagnen eingrenzen.
© zvg
So lassen sich Zielgebiete für Mobile-Kampagnen eingrenzen.
Die Website www.aymo.ch beinhaltet zudem Fallstudien von durchgeführten aymo-Kampagnen, Beispiele für Kampagnen-Setups mit den aymo-Targetinglösungen LiveTarget, ReTarget, GeoTarget und BillboardTarget sowie ein Live-Chat mit dem Campaign Management von aymo.

Beim LiveTarget bestimmt der Werbekunde metergenau, wo seine Mobile Ads erscheinen sollen. Beim ReTarget werden App-User, die sich an den vom Werbekunden definierten Standorten aufhalten, registriert und lassen sich somit ansprechen. Beim GeoTarget lassen sich die App-User gezielt Kunden gezielt in einer Gemeinde oder Region erreichen. Und beim BillboardTarget lassen sich die Werbebotschaften rund um die vom Werebkunden gebuchten Plakatstellen zusätzlich auf die Smartphones der Passanten, die gerade eine der 17 zugeschaltenen Apps nützen, ausspielen und dort anzeigen. pd/knö

stats