Aldi Suisse

Neuer Service soll Kunden über Lieferverzögerungen informieren

   Artikel anhören
Aldi Suisse fühtr für seine Kundinnen und Kunden einen neuen Benachrichtungsdienst ein
© Aldi Suisse
Aldi Suisse fühtr für seine Kundinnen und Kunden einen neuen Benachrichtungsdienst ein
Aldi Suisse reagiert auf die den Warenstau im Welthandel. Die Detailhändlerin informiert ihre Kundinnen und Kunden jetzt über Lieferverzögerung mit einen neuen Online-Benachrichtigungsservice. Dazu können in einem Online-Formular der gewünschte Artikel und die E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Sobald der Artikel dann wieder in den Filialen vorrätig ist, werden die Kunden informiert und die Daten danach wieder gelöscht, wie Aldi auf Nachfrage mitteilt.

Der anhaltende Warenstau im Welthandel beeinflusst mittlerweile auch das Angebot von Aldi Suisse. "In den vergangenen Wochen ist es bei uns vermehrt zu Lieferverzögerungen im Non-Food-Bereich gekommen", erklärt Landesgeschäftsführer Jérôme Meyer. Der Discounter habe sich daher entschlossen, den Kundinnen und Kunden einen neuen Benachrichtigungsservice für betroffene Produkte anzubieten. in den Filialen stehen seit dieser Woche entsprechende Aufsteller, auf denen mittels QR-Codes auf ein Onlineformular zugegriffen werden kann. Dort können der gewünschte Artikel sowie Namen und E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Sobald der Artikel in den Filialen verfügbar ist, erhält der Kunde eine entsprechende Nachricht. Die entsprechenden Daten werden anschliessend wieder gelöscht und für keinen anderen Zwecke verwendet, teilt das Unternehmen auf Nachfrage mit.


Zudem versieht die Schweizer Detailhändlerin auf ihrer Website Produkte, die zum geplanten Verkaufsstart nicht in den Filialen angeboten werden können, mit dem Vermerk "Lieferverzögerung" oder "Ware nicht eingetroffen".  Dabei handelt es sich etwa um Multifunktionsduschköpfe, Bad- und Küchenarmaturen, Batterien, Electrolux Staubsauger und Schuhorganizer. Eine genaue Zahl wie viele Artikel betroffen sind, kann Aldi aufgrund der "dynamischen Situation" nicht nennen.

Konkreter wird es aber bei einem anderen Thema, das für Konsumentinnen und Konsumenten wichtig ist: Mehrkosten, die aufgrund der Lieferverzögerungen entstehen, sollen nicht auf die Kundschaft abgewälzt werden. mir

    stats