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Titelsponsor lädt neue Boliden auf

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Die Formel-E-Saison wird am 5.August auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin fortgesetzt
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Die Formel-E-Saison wird am 5.August auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin fortgesetzt
Von der neunten Saison der Formel E an (2022/23) sollen in der Motorsportserie neue Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Für die Gen3-Rennwagen darf Titelpartner ABB die Ladetechnologie liefern.
Wie der ABB-Konzern mitteilt, arbeiten Teams des Geschäftsbereichs Elektrifizierung von ABB derzeit zusammen mit Ingenieuren des Motorsport-Dachverbandes FIA und der Formel E an Spezifikationen und Anforderungen für die Entwicklung einer innovativen und sicheren Ladelösung für die Gen3-Boliden durch tragbare Ladegeräte, mit denen zwei Autos gleichzeitig aufgeladen werden können. Die Rennautos der neuen Generation sollen leichter, schneller und energieeffizienter sein als die bisherigen.


ABB ist seit der vierten Saison Titelpartner der FIA Formel E-Meisterschaft. Die Serie "ist unser Testfeld für innovative Elektromobilitätstechnologien und trägt dazu bei, Weiterentwicklungen in die Produktion von Elektroautos zu integrieren und die Umwelt für alle sauberer zu machen", wird Tarak Mehta, Leiter des ABB-Geschäftsbereichs Elektrifizierung, in einer Mitteilung zitiert. "Wir sind sehr stolz auf unsere Verbindung mit der Formel E, und die Entscheidung der FIA, der Rennserie in Saison Sieben den WM-Status zu verleihen, unterstreicht die wachsende Bedeutung der Formel E."
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