ABB FIA Formel E

Die Schweiz ist beim Start in die neue Saison dabei

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In Diriyyah ist die ABB FIA Formel E in die sechste Saison gestartet. Unter anderem das ZDF überträgt live per Stream
© ZDF
In Diriyyah ist die ABB FIA Formel E in die sechste Saison gestartet. Unter anderem das ZDF überträgt live per Stream
Vor wenigen Minuten ist die Formel-E in die sechste Saison in Diriyah, Saudi-Arabien gestartet. Für Namenssponsor ABB ist die Plattform die Chance, die Marke mit Emotionen aufzuladen. Mit dabei sind die Schweizer Sébastien Buemi, Neel Jani, Nico Müller und Edoardo Mortara.
Es surrt an der Strecke. Daran muss man sich immer noch gewöhnen. Doch mit dem Start interessiert das nicht mehr. Dann geht es nur noch um Leistung, klugens Fahren und das sportliche Können. Vor wenigen Minuten ist am heutigen Freitag die Formel E in die sechste Saison gestartet.


Wieder ist viel Schweiz mit dabei. Allen voran ABB, zum dritten Mal Titelpartner der Motorsportserie. Für den Konzern und die Marke ist die Plattform weit mehr als nur ein Sponsoringengagement. "Wir kleben nicht einfach unsere Logos auf, sondern bringen als Partner unser Technologie-Knowhow ein", sagt Nicolas Ziegler erst kürzlich im exklusiven Gespräch mit HORIZONT SWISS. Der Head of Markets, Brand and Events bei ABB ist der Kopf hinter der Umsetzung der ABB FIA Formel E zur Schaffung nachhaltiger Markenerlebnisse. Für das Unternehmen zählt die Plattform zu den wichtigsten Marketingmassnahmen. Hier kann der Konzern Produkterfahrungen emotional aufladen.

Mit dabei sind auch die Schweizer Fahrer Sébastien Buemi, Neel Jani, Nico Müller und Edoardo Mortara, der als diese Zeilen entstehen gerade auf Platz 9 liegt. Hinzu kommt noch Simona de Silvestro als Test- und Entwicklungsfahrerin bei Porsche. Damit stellt die Schweiz nach den Briten das grösste Fahrerlager.


Die Sportwagen-Marke aus dem VW-Konzern, die nach 30 Jahren in den Formel-Sport zurückkehrt, ist neben Mercedes-Benz eines der neuen Teams in der Serie. Insgesamt gehen zehn Hersteller, zwölf Teams und 24 Autos in die neue Saison. Es ist das größte das Starterfeld das es bisher bei der Formel E gab. Morgen folgt dann schon der zweite Rennen. Einziger Wermutstropfen für die neue Serie: Anders als in den Jahren zuvor, gibt es kein Rennen in der Schweiz.
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