Echt stark von Wirz

Warum M-Budget Mobile jene belohnt, die ihrer Umwelt mehr Aufmerksamkeit schenken als dem Handy

Wer weniger gamed und dafür mehr mit seinem Kind spielt, erhält bei M-Budget Mobile etwas zurück. Und garantiert auch vom Kind.
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Wer weniger gamed und dafür mehr mit seinem Kind spielt, erhält bei M-Budget Mobile etwas zurück. Und garantiert auch vom Kind.
Die neue Kampagne von M-Budget Mobile motiviert die Schweizerinnen und Schweizer dazu, ihren Umgang mit dem Smartphone zu überdenken –und belohnt sparsame Nutzer.

Eine Umfrage, von M-Budget Mobile in Auftrag gegeben, zeigt deutlich, dass es Anlass gibt, unsere Smartphone-Nutzung zu überdenken. Jede/-r Vierte gibt an, sich vom Smartphone abhängig zu fühlen, über die Hälfte nervt es, dass alle ständig auf ihr Telefon schauen, und 40 Prozent der 14- bis 24-Jährigen fühlen sich sehr häufig abgelenkt durch das Handy. Das ist die Ausgangslage für die neue Kampagne von Wirz.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund:


Roman Reichelt (Leiter Marketing Kommunikation), Roman Küng (Leiter Kommunikation Fachmärkte), Michel Noverraz (Leiter Kommunikation melectronics), André Steffen (Projektleiter Kommunikation), Simone Blaser (Projektleiterin Media).

Verantwortlich bei Swisscom:


Luca Donada (Head of Marketing), Franziska Imhof (Senior Marketing Manager), Dörthe Reimers (Senior Marketing Manager).

Verantwortlich bei Wirz:

Livio Dainese (Chief Creative Officer), Niels Schäfer, Simon Smit (Creative Director), Dominique Magnusson (Art Director), Florian Siegrist (Texter), Naomi Gulla (Grafik), Simone Jehle, Stefan Schmid, Fabian Nold, Jan Keller (Beratung), Martin Frank (Strategie), Adrian Huwyler, Sasha Djabbari (Wirz XLAB), Adrian Schräder, Odile Huth, Michèle Roten, Antonia Frind (Wirz Storyline), Bettina Faessler (Art Buying), Dominik Sommer (Produktion), Thomas Peller, Désirée Guzzo (Medienrealisation), Rino Frei, Oliver Faes (Bildbearbeitung), Jacqueline Chevrolet (Korrektorat). Fotografie: Dan Cermak. Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke.

Verantwortlich bei Plan B:

Dominik Locher (Regie), Noëmi Preiswerk (Editing), Gabriel Sandru (DoP), Marlen Grassinger, Martina Russi (Art Department/Styling Wardrobe). Sounddesign und Tonmischung: Jingle Jungle.
Entsprechend lautet der neue Claim von M-Budget Mobile: "Mehr Abo braucht kein Mensch" – denn wir sollten mal wieder "spielen statt gamen", "reden statt chatten", "lieben statt liken" und "teilen statt sharen". Die kurzen Filme und Anzeigen zeigen in humorvoller Weise Situationen, die zwar überspitzt sind, aber auch unangenehm nahe an der Realität: junge Menschen in einer Bar, alle am Handy und wohl damit beschäftigt, mögliche Partner/-innen zu finden, anstatt sich einfach mal umzusehen. Eine Familie beim Znacht, es gibt paniertes Fischfilet mit Salat und glühende Handys. Eine Szene auf dem Spielplatz: Der Sohn spielt im Sandkasten, der Vater auf dem Smartphone.
En Guete! Doch ohne Handy schmeckt's besser und ist oft unterhaltsamer.
© zvg.
En Guete! Doch ohne Handy schmeckt's besser und ist oft unterhaltsamer.
Die neue Kampagne von Wirz für M-Budget Mobile erinnert daran, dass es abseits des Handys auch noch ein Leben gibt, das ab und zu unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient.
"M-Budget Mobile steht für preisgünstige Mobilfunk-Angebote und hat dank Swisscom-Netz eine hervorragende Abdeckung", sagt Roman Küng, Leiter Kommunikation Fachmärkte beim Migros-Genossenschafts-Bund. "Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter. So weit wie kein anderer Anbieter: Wir belohnen sparsame Handynutzer."
Wer an Partys weniger am Handy hängt, hat mehr vom Leben.
© zvg.
Wer an Partys weniger am Handy hängt, hat mehr vom Leben.
Die aufgefrischten Abos – eines für Pragmatiker, die das Handy sowieso wenig nutzen, und eines für Mitteilsame, die gern plaudern und schreiben – beinhalten alles, was nötig ist, jedoch nichts, was zu übermässigem Gebrauch animiert. Im Gegenteil: Wer am Ende des Monats Datenvolumen übrig hat, kann es über Cumulus-Punkte gegen andere, analoge Freuden eintauschen.
"In einem Markt, der die immer stärkere Nutzung propagiert – alles unlimited und 24/7 online –, setzen wir mit einem Angebot, das den moderaten Gebrauch belohnt, einen starken Kontrapunkt. Abseits des Mainstreams, dafür mitten im Zeitgeist", streicht Niels Schäfer, verantwortlicher Creative Director von Wirz, die Besonderheit der Kampagne heraus.



 

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