Werbewirkung

Mit Print-/Online-Mix 73 Prozent mehr AutoEnergieChecks ausgelöst

So warb Viva AG für Kommunikation im Netz für den AutoEnergieCheck des Auto Gewerbe Verbands Schweiz (AGVS).
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So warb Viva AG für Kommunikation im Netz für den AutoEnergieCheck des Auto Gewerbe Verbands Schweiz (AGVS).
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Als der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) im letzten Herbst in Medien des Admeira-Portfolios crossmedial für seinen AutoEnergieCheck (AEC) warb, liess Admeira die Wirkung dieser Kampagne durch GfK untersuchen. Zwei Resultate stechen hervor: Dank der Kampagne wurden 73 Prozent mehr Checks in Auftrag gegeben als im Vorjahr. Und Print aktivierte zwar stark, für eine volle Wirkung bedurfte es aber des Zusammenspiels mit Online.
Die repräsentative Umfrage wurde direkt im Anschluss an die nationale AEC-Kampagne im Herbst 2016 bei 1707 Personen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz im Auftrag von Admeira vom Meinungsforschungsinstituts GfK durchgeführt. Die Resultate der Umfrage zeigen deutlich, wie stark die AEC-Kampagne auf den durch Admeira vermarkteten Kanälen wirkte – und nach wie vor wirkt: Dank ihr stieg die Zahl der 2016 durchgeführten AutoEnergieChecks auf 12.000, 73 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Traffic auf der AEC-Website wuchs während der Kampagne um das Zwanzigfache an – und blieb auch nach der Kampagne um das Dreifache über dem Schnitt des Vorjahres. "Die crossmediale Kampagne wirkte also nicht nur sofort und stark, sondern auch nachhaltig", heisst es in einem Communiqué.

Print aktiviert nach wie vor stark

Mit den ausgelieferten 19 Millionen Werbemitteln wurde gemäss Untersuchung über ein Viertel der Internetnutzer in der Schweiz erreicht. Zentraler Teil der Kampagne war aber eine 16-seitige Beilage im "Blick" und in "L’Illustré". Über sie ist es gemäss Befragung klar gelungen, den AGVS-Garagisten als zukunftsorientierten, nachhaltigen Mobilitätsdienstleister zu positionieren.
Diese Werbemittel wurden eingesetzt
Im Herbst 2016 wurden verschiedene, mehrheitlich grossflächige Online-Werbeformate auf dem Netzwerk von Admeira sowie InRead-Videos und Sponsored Content auf blick.ch und beobachter.ch ausgelifert – insgesamt 19 Millionen an der Zahl. Zentrales Element nebst der Digitalkampagne war eine 16-seitige Beilage im "Blick" und in "L’Illustré". Auch eine Landingpage war Teil der Kampagne, die von Viva AG für Kommunikation konzipiert und umgesetzt worden war.
Vor allem aber habe sich aus den Umfrageantworten ergeben, dass Print nach wie vor sehr stark aktiviert: "Bereits ein einziger Print-Kontakt erreichte eine sehr gute Resonanz", heisst es. In Kombinaton mit Online habe die Aktion schliesslich ihr volles Potenzial ausgeschöpft: Laut der Untersuchung erreicht der AEC eine gestützte Bekanntheit von 51 Prozent bei Personen mit Crossmedia-Kontakt.

Zur Entscheidungsfindung beigetragen

In der Befragung sehr gut abgeschnitten haben auch die Werbemittel und die Landingpage der Kampagne, für die die Viva AG für Kommunikation verantwortlich war. Die AEC-Werbemotive blieben den Befragten sehr gut in Erinnerung – und das, obschon es die bisher einzige grössere Öffentlichkeitskampagne des AEC und ein Wiedererkennungs-Effekt nicht vorhanden war. Die Werbemittel zeichneten sich insbesondere in wichtigen Kategorien wie "klare Aussage", "Glaubwürdigkeit" und "Unverwechselbarkeit" aus. Sehr hohe Werte in der Befragung erhielt auch die Landingpage der Kampagne: richtige Auswahl der Inhalte (Zustimmung von 91 Prozent der Befragten), optisch ansprechend (86 Prozent), Relevanz der Inhalte (86 Prozent), sie hat zur Entscheidungsfindung beigetragen (87 Prozent) und grundsätzlich animiert, den AutoEnergieCheck durchführen zu lassen (74 Prozent).
(© tvg)

AEC bereits auf Platz vier

Die Befragung zeigte ferner, wie stark der AutoEnergieCheck schon im Bewusstsein der Schweizer Automobilistinnen und Automobilisten verankert ist: Knapp jeder fünfte Automobilist kennt inzwischen diese nachhaltige Dienstleistung der AGVS-Garagisten, womit der AEC bereits fünf Jahre nach der Einführung das viertbekannteste Energie-Label in der Schweiz ist. Dank der Umfrage wurde auch klar, wie gross das Bedürfnis nach Informationen rund um das Thema "Sparen beim Fahren" ist: Über die Hälfte der Bevölkerung (57 Prozent) interessiert sich konkret dafür. Und darauf ist der AEC offenbar eine hilfreiche Antwort: Mit dem rund 30 Minuten dauernden Check am Fahrzeug lassen sich jährlich bis zu 360 Franken an Treibstoffkosten sparen. "Seit Einführung des AEC konnten die Kunden der AGVS-Garagisten über 36.000 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht 7200 Erdumrundungen mit einem durchschnittlichen Auto", schreibt der AGVS weiter. Markus Peter, AEC-Projektleiter beim AGVS, zeigte sich denn auch über den gewählten Mix und den Erfolg sehr zufrieden.



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