Vor der Umstellung auf IP-Telefonie

UPC übernimmt e-fon und verstärkt damit ihren IP-Telefonie-Bereich

Stefan Meier, Co-Gründer, E-Fon
zvg.
Stefan Meier, Co-Gründer, E-Fon
UPC, die führende Kabelnetzbetreiberin, übernimmt die Zürcher e-fon AG, ein Unternehmen im Bereich IP-Telefonie für Geschäftskunden in der Schweiz. 2013 hatte UPC bereits 49 Prozent der e-fon AG gekauft.
Die e-fon AG wird in den Bereich UPC Business integriert, dem Geschäftskundenbereich der UPC Regionalorganisation Österreich/Schweiz. Alle e-fon-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter werden von der UPC Schweiz GmbH übernommen. Die Kunden und Partner beider Unternehmen profitieren dadurch von einer Know-how-Bündelung; insbesondere im Hinblick auf die schweizweit geplante Umstellung von ISDN-/analog- auf IP-Telefonie.

"e-fon blickt auf eine äusserst erfolgreiche Zeit zurück. Für das weitere Wachstum ist es sinnvoll, dass die Kräfte noch stärker gebündelt werden", sagt Stefan Meier, Gründer und CEO von e-fon. Mit der Transaktion werden alle Gründer das Unternehmen verlassen.

Marco Quinter, Leiter des Geschäftskundenbereichs der Regionalorganisation Österreich/Schweiz, ist überzeugt: "Dank unserer langjährigen Erfahrung und Zusammenarbeit mit Geschäftskunden sind wir der richtige Partner für zuverlässige und leistungsstarke Services. Mit der Integration des e-fon-Teams erweitern wir unsere Inhouse-Kompetenz für zeitgemässe Lösungen aus einer Hand."

Die Marke e-fon wird vorerst beibehalten und co-branded weiterbetrieben. "Mit der Integration von e-fon in unser Kerngeschäft profitieren die Geschäftskunden und -Partner in der Schweiz und in Österreich von unseren innovativen und leistungsstarken Internet-, Datennetz-, VoIP- und Mobile-Services. Mit der Kombination aus unserem UPC Hochleistungsnetz basierend auf Glasfaser und massgeschneiderten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden in ihrer digitalen Transformation und in ihrem Geschäftserfolg", so Quinter abschliessend.


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