Universität St. Gallen

Hochschule geht es mit Grayling international an

Die Uni St.Gallen (im Bild die Bibliothek) muss sich im grenzüberschreitenden Konkurrenzkampf um Talente profilieren
HSG/Hannes Thalmann
Die Uni St.Gallen (im Bild die Bibliothek) muss sich im grenzüberschreitenden Konkurrenzkampf um Talente profilieren
Seit neun Jahren arbeitet die Wirtschaftsuniversität in der externen PR mit der Agentur in Deutschland und Österreich zusammen, in UK seit fünf Jahren. Jetzt stellt Grayling ein internationales Betreuerteam für den Kunden auf.

Die internationale Truppe unter Führung der Londoner Niederlassung ist mit strategischer Beratung, Medienarbeit und Influencer-Komunikation beaufttragt. Die Leitung des Etats übernimmt in Österreich Managing Director Dirk Moser-Delarami, in Deutschland Unit Director Ingo Bosch und in Großbritannien Account Director Deepali Schneider. Innerhalb der Schweiz ist die Universität St. Gallen (HSG) nicht mit Grayling unterwegs.


Diese Internationalisierung geschieht vor dem Hintergrund eines zunehmend länderübergreifenden Wettbewerbs unter den Hochschulen um Talente als künftige Führungskräfte und um Förderungen. Grayling soll lokal und international aufzeigen, wie sich die HSG in und für die Gesellschaft engagiert, und die Uni und ihre Kommunikatoren besser positionieren.



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