Universität Bern

Medien im Umbruch: Direkte Demokratie in Gefahr?

Mit einer neuen Veranstaltungsreihe sensibilisiert die Universität Bern die interessierte Bevölkerung für den Umbruch in der Medienwelt.
© zvg.
Mit einer neuen Veranstaltungsreihe sensibilisiert die Universität Bern die interessierte Bevölkerung für den Umbruch in der Medienwelt.
Die traditionellen Strukturen der Medienlandschaft befinden sich im Umbruch: Technische Entwicklungen ermöglichen den Zugang zu grenzüberschreitenden Angeboten, klassische Kanäle erodieren, der finanzielle Druck steigt. Eine neue Veranstaltungsreihe der Universität Bern geht Fragen der zukünftigen politischen Informationsvermittlung nach.

Die Veranstaltungsreihe findet an einem Freitag-Abend (21. Oktober) und an drei Samstagvormittagen (29. Oktober, 12. und 26. November) statt. Der Eintritt ist frei, es ist aber eine Anmeldung erforderlich (soehe unten).

Als Referenten treten unter anderem auch Personen aus der Schweizer Medienbranche auf, so 
Patrick Feuz, Chefredaktor "Der Bund", Hanspeter Lebrument, Verleger Somedia AG, Ladina Heimgartner, Direktorin Radiotelevisiun Svizra Rumantscha SRG, Philipp Metzger, Direktor Bundesamt für Kommunikation, Roger de Weck, Generaldirektor SRG, Res Strehle, Präsident Schweizer Journalistenschule MAZ sowie aus der Wissenschaft Professor Mark Eisenegger, Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft, Universität Zürich und Professorin Silke Adam, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, Universität Bern.

Die Veranstaltungsreihe des Forums für Universität und Gesellschaft im Überblick
Einführung: Freitag, 21. Oktober 2016 (18.30-20.30). Mit alt Bundesrat Moritz Leuenberger.

Schwerpunkt 1: Medienlandschaft im Umbruch

Samstag, 29. Oktober 2016 (9 - 13 Uhr). Mit alt Ständerat Hans Lauri, Prof. Silke Adam (Uni Bern), Prof. Mark Eisenegger (fög), Res Strehle (MAZ), Roger de Weck (SRG).

Schwerpunkt 2: Politische Kommunikation in der direkten Demokratie

Samstag, 12. November 2016 (9 - 13 Uhr). Mit Prof. Pierre Tschannen (Uni Bern), Patrick Feuz («Der Bund»), Martin Baltisser (ehem. Generalsekretär SVP).

Schwerpunkt 3: Welche Medien braucht die direkte Demokratie?

Samstag, 26. November 2016 (9 - 13 Uhr). Mit Hanspeter Lebrument (Somedia), Ladina Heimgartner (RTR), Philipp Metzger (BAKOM), Prof. Silke Adam und Prof. em. Wolf Linder (beide Uni Bern)

Moderation der Veranstaltungen: Cristina Leutwiler, Politologin und ehemalige Journalistin "Tages-Anzeiger"

Alle Veranstaltungen finden an der Universität Bern, UniS, Raum A0003 (im Erdgeschoss), Schanzeneckstrasse 1, Bern, statt.

Das Detail-Programm und den Anmeldungstalon finden Sie hier.




stats