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Tamedia Advertising zentralisiert Print-Innendienst

Im Dezember 2016, beim Start von Tamedia Advertising, erleuchtete die Tamedia-Fackel auch noch das Léman-Becken. Zumindest für einige Westschweizer Mitarbeitende dürfte sie dort nun aber bald erlöschen.
zvg.
Im Dezember 2016, beim Start von Tamedia Advertising, erleuchtete die Tamedia-Fackel auch noch das Léman-Becken. Zumindest für einige Westschweizer Mitarbeitende dürfte sie dort nun aber bald erlöschen.
Tamedia Advertising, die Werbeunit der Zürcher Mediengurppe, zentralisiert ihren Print-Innendienst auf Anfang Juni 2018 am Hauptstandort Zürich. Die Mitarbeitenden am bisherigen Standort in Lausanne erhalten ein Angebot, an den Standort Zürich zu wechseln.
Tamedia hat entschieden, ihren Print-Innendienst an einem Standort zu zentralisieren und die Arbeitsplätze in Lausanne an den Hauptstandort Zürich zu verlegen. Ab Juni 2018 werden sämtliche Medientitel aus der Deutschschweiz und der Romandie in Zürich betreut, wo bereits heute die Mehrheit der rund 70 Print-Innendienst-Mitarbeitenden sowie der gesamte digitale Innendienst tätig ist. Ziel der Neuorganisation ist es, einheitliche Arbeitsprozesse und verkürzte Wege zu schaffen, um die Effizienz zu steigern sowie die Qualität zu verbessern.

Den 15 Mitarbeitenden des Print-Innendienstes, die bisher am Standort Lausanne arbeiten, wird eine Stelle am Standort Zürich angeboten. Marcel Kohler, Leiter Werbung & Pendlermedien und Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia: "Wir sind uns bewusst, dass dies ein schwieriger Entscheid für unsere Innendienst- Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Lausanne ist und wir werden sie in den kommenden Monaten so gut wir können unterstützen. Im gegenwärtig schwierigen Marktumfeld müssen wir jedoch über alle Bereiche hinweg nach Möglichkeiten suchen, wie wir uns besser aufstellen und unsere Prozesse optimieren können."
Für Zürich – und nur für Zürich – gilt der Slogan von Tamedia Advertising noch: Here we are.
Für Zürich – und nur für Zürich – gilt der Slogan von Tamedia Advertising noch: Here we are. (© zvg.)
Von der Zentralisierung ausgenommen sind die Kundenschalter. Diese bleiben an den bisherigen regionalen Standorten in der Deutschweiz und der Romandie – darunter Genf, Lausanne und Sion – bestehen.

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