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Ole Højriis Kristensen neuer CEO von Trendsales

Ole Hojriis Kristensen wird neuer CEO von Trendsales, Tamedias skandinavisches Portal für Secondhandkleider.
zvg.
Ole Hojriis Kristensen wird neuer CEO von Trendsales, Tamedias skandinavisches Portal für Secondhandkleider.
Trendsales Aps, die dänische Online-Plattform für Vintage-Mode, hat ihren Chief Technical Officer Ole Højriis Kristensen mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO ernannt. Wegen Verdachts auf betrügerisches Verhalten hatte sich Trendsales vom bisherigen CEO getrennt. Das Unternehmen mit Sitz in Kopenhagen ist Skandinaviens grösster Marktplatz für Secondhandmode und gehört zur Mediengruppe Tamedia.
Ole Højriis Kristensen ist seit September 2015 Chief Technical Officer (CTO) von Trendsales und wird diese Position nebst seiner neuen Rolle als CEO weiterhin innehaben. Der Däne zeichnet sich durch fundierte Kenntnisse in der Web- und Software-Entwicklung sowie einer langjährigen Führungserfahrung aus. Er ersetzt in dieser Funktion Rasmus Goth Engel. Aufgrund Verdachts auf betrügerisches Verhalten hatte sich Trendsales von Engel im April getrennt, teilte Tamedia auf Anfrage mit. Es sei damals Strafanzeige eingereicht worden, und der Fall liege aktuell bei den dänischen Behörden.

Bevor Ole Højriis Kristensen zu Trendsales gewechselt ist, war er Associate Director bei der Saxo Bank sowie CEO von Vodafone Denmark (Zyb Aps). Darüber hinaus ist er der Gründer und Entwickler des Internet-Dienstleistungs-Startup Zyb.com, das 2008 von Vodafone akquiriert wurde. Ferner war er als Software-Entwickler bei verschiedenen dänischen Unternehmen im Online-Bereich tätig.

Der Verwaltungsrat von Trendsales und die Unternehmensleitung von Tamedia freuen sich, dass Kristensen die Rolle des CEO angenommen hat. Nicola Claglüna, Head of Internet Services von Tamedia: "Durch seine hohen Kompetenzen, sein grosses Knowhow und starkes Engagement hat Ole bewiesen, dass er die ideale Besetzung für den CEO-Posten ist."

Trendsales wurde 2002 in Dänemark gegründet. 2014 übernahm Tamedia von der Firma 88 Prozent.

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