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Das WebTV Teleboy holt werbliche Unterstützung in Berlin

WebTV Teleboy will sich von Retro und Biederkeit absetzen.
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WebTV Teleboy will sich von Retro und Biederkeit absetzen.
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Die junge Berliner Digital Native Agency RCKT veröffentlichte heute unter dem Titel "Das Familienfoto" einen neuen TV- und Digital-Spot für das Schweizer WebTV Teleboy. Der 37-Sekünder ist, von der Kreatividee bis zur Post-Produktion, inhouse entstanden.

Die Spot-Premiere setzt den Startschuss für eine mehrwöchige Digitalkampagne (unter anderem auf YouTube und Facebook). Anschliessend wird der Spot auch im Schweizer Fernsehen zu sehen sein.

Die Kreatividee ist inspiriert von einem Internet-Phänomen, das wieder aus der Versenkung geholt wurde. "Awkward Family Fotos" sind Familienportaits aus den 80er und 90er Jahren, wie sie unangenehmer nicht sein könnten – Batikmuster, Partner-Looks, seltsame Familien. Nur einer sticht heraus: Unser Held und Botschafter, der die Selbstinszenierung seiner Familie sichtlich gelangweilt über sich ergehen lässt. "Deine Familie kannst du dir nicht aussuchen, deinen TV-Anbieter schon", lautet der Claim. Damit greift Teleboy gezielt die romantisierten Motive anderer Anbieter auf und inszeniert sie auf humorvolle und überspitze Weise in seinem "Familienfoto".

Teleboy ist eines der führenden Online TV-Portale der Schweiz und war der erste Anbieter mit einer App Lösung für Online-TV auf dem Apple-TV in der Schweiz. Teleboy.ch ist aktuell mit durchschnittlich 600.000 Unique Clients (beglaubigte NET-Metrix Werte) eines der reichweitenstärksten Online TV-Portale der Schweiz. Die Teleboy-Apps für Smartphones und iPads wurden bereits jeweils über eine Millionen Mal heruntergeladen. Dennoch setzen viele Schweizer weiterhin auf traditionelle TV-Anbieter. Teleboy will deshalb die Awareness digitaler, integrierter Lösungen weiter ausbauen und sich damit als moderne, preiswerte Alternative im Markt der klassischen TV-Anbieter positionieren.

RCKT ist eine Digital-Tochter von Rocket Internet. Seit Februar 2015 betreuen über 30 Mitarbeiter Kunden bei digitalen Projekten. Zum Portfolio gehören etablierte Unternehmen wie L’Oréal, Bayer oder Bahlsen.




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