SSM + "No Billag"

Zerschlagung von mehr als 13.000 Arbeitsplätzen visualisiert

Das SSM hat einen Spot gegen "No Billag" auf das Swissmill Silo projiziert.
© zvg
Das SSM hat einen Spot gegen "No Billag" auf das Swissmill Silo projiziert.
Themenseiten zu diesem Artikel:
Gemäss einer Studie von BAK Basel würden bei einer Annahme der "No Billag"-Initiative über 6.500 Arbeitsplätze direkt und rund noch einmal 7.000 indirekt zerstört. Das hat das SSM am Swissmill Silo in Zürich gezeigt.

Ein Grossteil der Direktbetroffenen ist beim Schweizer Syndikat Medienschaffender organisiert. Deswegen engagiert sich das SSM stark im Abstimmungskampf gegen die No Billag-Initiative – mit zahlreichen regionalen Aktionen. So hat der SSM am Abend des 13. Februar mitten in Zürich mit einem 3D-Mapping gegen die Zerschlagung des öffentlichen Rundfunks mobilisiert, indem sie den Zusammenbruch des medialen Service public auf künstlerische Weise am Swissmill Silo symbolisierte. Dieses wurde aus Gründen der politischen Neutralität im Vorfeld der Abstimmung stellvertretend für das Fernsehgebäude Leutschenbach als Projektionsfläche verwendet.


 




stats