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Karin Frei gibt Redaktionsleitung und Moderation vom "Club" ab

Karin Frei gibt Redaktionsleitung und Moderation vom "Club" ab
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Karin Frei gibt Redaktionsleitung und Moderation vom "Club" ab
Seit Herbst 2011 ist Karin Frei Redaktionsleiterin und Moderatorin beim «Club». Nach sechs Jahren möchte sie laut SRF-Mitteilung eine neue Herausforderung suchen und gibt darum die Posten bei der Diskussionssendung ab.
Frei fungiert seit Herbst 2011 als Redaktionsleiterin und Moderatorin beim „Club“. Sie war damals innerhalb von SRF vom Radio zum Fernsehen gewechselt, um die neuen Aufgaben zu übernehmen. Nach sechs Jahren bei der Diskussionssendung habe sie sich nun entschieden, dass sie eine neue Herausforderung in Angriff nehmen möchte und darum voraussichtlich Ende des Jahres den „Club“ zu verlassen. Wer ihren Job dort übernehmen soll, ist noch nicht geklärt. Ebenfalls offen ist, ob und in welcher Funktion Frei bei SRF künftig tätig sein wird.

„Karin Frei steht für eine Gesprächskultur, bei der die Gäste einander zuhören und sich ernst nehmen – auch bei kontroversen Themen. Das ist in einer aufgeheizten medialen und politischen Atmosphäre enorm wertvoll und soll auch ein Markenzeichen im ‚Club‘ der Zukunft bleiben. Ich danke Karin Frei für ihre Leistung und ihr Engagement und wünsche für die Zukunft alles Gute“, sagt Tristan Brenn, Chefredaktor TV bei SRF.



Frei hat europäische Ethnologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Völkerrecht studiert und arbeitet seit 1992 für SRF. Sie war bis 1994 als Redaktorin und Moderatorin bei DRS 3 tätig, danach freischaffend für Schweizer Radio DRS und diverse Printmedien. Ab 1996 moderierte die Luzernerin auf DRS 1 das Abend- und Nachtprogramm, ehe sie 2004 als Moderatorin und Redaktorin zur Hintergrundsendung «Doppelpunkt» wechselte. Ab 2009 war sie parallel dazu Gastgeberin der Talksendung „Persönlich“. „Nach sechs Jahren an der Front freue ich mich jedoch, wieder etwas Neues in Angriff zu nehmen. Der neuen Crew wünsche ich viel Erfolg und bedanke mich insbesondere bei meinem Team für die grossartige Zusammenarbeit“, kommentiert Frei den Abschied vom „Club“.ems
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