Roger de Weck

"Die SRG kann zur Lösung beitragen"

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SRG-Chef Roger de Weck
© Danielle Linger
SRG-Chef Roger de Weck
Roger de Weck kämpft gleich an mehreren Fronten. Mal geht es um die Werbeallianz Admeira, mal um den Service public, dann wieder um die Verlängerung der Konzession – und dann ist da noch die Volksinitiative, die die Gebührenfinanzierung der SRG abschaffen will. Horizont traf den 62-Jährigen, der beim täglichen Motorradfahren das Beschleunigen, das Überwinden der Schwerkraft, die Schräglage in den Kurven liebt, in Zürich.

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