Roger De Weck

Plädoyer an die Verleger für ein Mit- statt ein Gegeneinander

SRG-Direktor Roger De Weck (rechts) appelliert an dei Verleger (hier mit Verleger-Präsident Hanspeter Lebrument), stärker mit- statt gegeneinander zu arbeiten.
Markus Knöpfli, © knö.
SRG-Direktor Roger De Weck (rechts) appelliert an dei Verleger (hier mit Verleger-Präsident Hanspeter Lebrument), stärker mit- statt gegeneinander zu arbeiten.
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Fünf Tage vor der Service-public-Konferenz erklärt SRG-Generaldirektor Roger De Weck in sieben Punkten, wie sich die SRG von privaten Medienhäusern unterscheidet. Und am Ende plädiert er für ein Miteinander – technisch, werblich, teils auch inhaltlich.
Nur fünf Tage vor der Service-public-Konferenz legt SRG-Generaldirektor Roger De Weck in der NZZ noch einmal dar, was die SRG unter Service public versteht und was sie anders macht als die privaten Medienhäuser. Eingangs zeigt er auch auf, auf welchen rechtlichen Grundlagen er argumentiert: Auf der heutigen Bundesverfassung und dem RTVG. Die Sieben-Punkte-Erklärung mündet in ein Plädoyer an die Verleger, auf allen Ebenen besser mit- statt gegeneinander zu arbeiten.

Zur Service-public-Konferenz am 7. September haben die Verleger geladen. De Weck wird teilnehmen und ein Referat halten.


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