Ringier Africa

Panafrikanische Content-Vereinbarung mit der NYT

Keine Frage: Die Ringier Africa kann dank NYT direkt aus den USA aktuelle und für Afrika relevante Meldungen liefern.
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Keine Frage: Die Ringier Africa kann dank NYT direkt aus den USA aktuelle und für Afrika relevante Meldungen liefern.
Ringier Africa Digital Publishing (RADP) baut ihr News- und Media-Portfolio weiter aus. Die Ringier-Tochtergesellschaft geht mit dem News Service der New York Times and Syndicate, der Lizenz- und Syndikats-Division des US-Medienunternehmens, eine Lizenzvereinbarung über digitale Inhalte ein.
Im Rahmen der Vereinbarung veröffentlicht RADP künftig journalistische Produkte der "New York Times" in Ghana, Kenia und Nigeria unter der eigenen Medienmarke Pulse. Pulse bietet Informationen und Unterhaltung für den afrikanischen Massen- und Mobilnutzermarkt mit einer Reichweite von monatlich 100 Millionen Konsumenten.

Durch die Lancierung journalistischer Inhalte der "New York Times" auf Pulse profitiert eine informierte, afrikanische Leserschaft künftig von preisgekrönter Berichterstattung und ebensolchem Storytelling, ist doch "The New York Times" ein Medienunternehmen, das einen weltweiten Ruf für seine Berichterstattung und Kommentare geniesst. Die Pulse-Leserschaft erhält ab sofort Zugang zu den täglichen Top-News der "The New York Times" und zu einer Auswahl weiterer digitaler Artikel zu den wichtigsten Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politikthemen sowie zu Videos, Fotos und Grafiken.

"Die Veröffentlichung von Inhalten der The New York Times wird im regionalen Medienraum neue Standards setzen, indem wir zu jeder Tageszeit aktuellste Informationen direkt auf Mobiltelefone – in Afrika das beliebteste Instrument für den Medienkonsum – schicken. Dies sowohl über die Pulse-Website, als auch über unsere neu lancierte mobile App», sagt Tim Kollmann, der Managing Director von RADP.
Und zweifellos auch deutliche Kommentare.
Und zweifellos auch deutliche Kommentare. (© Screenshot)
Diese Vereinbarung konsolidiert die Position von Ringier als führender News-Marke Afrikas. Sie signalisiert eine neue strategische Ausrichtung, erweitert den redaktionellen Rahmen von Pulse um weitere Themen aus den Bereichen Politik, Zeitgeschehen und internationale News und stärkt zudem die Gefolgschaft der Plattform. Darüber hinaus unterstützt sie den Plan von RADP, eines der robustesten digitalen Ökosysteme Afrikas zu schaffen, indem neue Wege gefunden und Plattformen geschaffen werden, um die Nutzer miteinzubeziehen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

Robin Lingg, der CEO von Ringier Africa & Asia, ergänzt: "Wir sind begeistert von dieser Kooperation mit der New York Times und sehen viel Potenzial in diesem Produkt und seinen weiteren Wachstumsmöglichkeiten auf dem Kontinent. Die Einbindung journalistischer Inhalte der 'New York Times' kommt zu einem spannenden Zeitpunkt für unser Verlagshaus, da wir weiter in den Aufbau eines schnellen, glaubwürdigen und echt panafrikanischen digitalen Publishing-Netzwerks mit Pioniercharakter investieren wollen."

Die "New York Times" erreicht durch die Vereinbarung mit Ringier ein neues digitales Publikum. Michael Greenspon, der General Manager News Services and Print Innovation der "New York Times", sagt: "Ringier besitzt ein tiefgreifendes Verständnis des digitalen Raums und ist deshalb der ideale Partner, um uns dabei zu helfen, der Stimme der New York Times im südlich der Sahara gelegenen Afrika Gehör zu verschaffen. Wir sind hocherfreut, dass diese Vereinbarung die Reichweite unserer journalistischen Inhalte auf neue Leser ausdehnt."

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