"Republik"

Das neue Medium ist gestartet – ein Tag früher als angekündigt

Der erste Aufmacher der "Republik"
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Der erste Aufmacher der "Republik"
Die "Republik" ist ihrer Zeit voraus: Gestern Sonntag ist sie gestartet, obwohl der Start auf heute 7 Uhr angekündigt war. Geboten wurde ein ganzer Strauss an Artikeln.
Die Aufmacherstory drehte sich um Facebook: Das Soziale Netzwerk sei zu einer Manipulationsmaschine verkommen, heisst es da. Und die Autorinne Adrienne Fichter macht sich Gedanken, wie man es in den Griff bekommt.

Die weiteren Themen: Ein Artikel zum Grossprozess in Bellinzona gegen Schweizer Exponenten der Tamil Tigers – wobei der Fokus auf der Beihilfe zweier Banken liegt. Dazu gesellte sich ein Grossinterview mit der Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling über politische Sprache – und insbesondere die Kommunikationsstrategie von Donald Trump. Weiter bietet das neuen Medium eine Fotoreportage über das Appenzell, einen Beitrag über den Unbezwingbarkeitsmythos von Angela Merkel, eine Abstimmungsempfehlung zu "No Billag" sowie eine Gebrauchsanweisung" für die "Republik".



Etwas widersprüchlich waren einzig die Angaben zu den eigenen "Mitverlegern" (= Abonnenten): Auf der neunen Website ist der aktuelle Stand mit 16.297 Mitverlegern angegeben, in der Mail, mit der gestern der vorgezogene Start mitgeteilt worden war, war von "15.500 wagemutigen Verlegerinnen und Verlegern" die Rede - immerhin ein Unterschied von fast 800.
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