Plakatforschung

SPR+ integriert Flächenbestand von AlpenPlakat

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AlpenPlakat macht neuerdings bei der Plakatforschung SPR+ mit. So hat SPR+ im Rahmen eines Updates den Flächenbestand von 588 analogen Strassenflächen von AlpenPlakat im Mediaplanungstool SPR+ Expert am 23. Mai 2018 zur Planung aufgeschaltet.
Ab sofort wird somit neben der Medialeistung von APG|SGA, Clear Channel Schweiz und Neo Advertising auch die Medialeistung von Plakatflächen der AlpenPlakat im SPR+ Expert transparent ausgewiesen. Die Kampagnen dieser vier Aussenwerbeunternehmen sind anbieterübergreifend bewertbar und planbar.
Über SPR+
Die Swiss Poster Research Plus AG ist das wissenschaftliche, neutrale, transparente Forschungsinstitut für Schweizer Out of Home Media und Mobilität. Im System sind rund 54.000 Plakatflächen der Formate F200, F12, F24 der Anbieter APG|SGA, Clear Channel Schweiz, Neo Advertising und AlpenPlakat erfasst. Im Planungstool SPR+ Expert können Kampagnen simuliert, geplant, optimiert und kontrolliert werden. Das SPR+ Expert liefert nach Sichtbarkeit gewichtete Plakatkontakte pro Plakatfläche sowie Reichweiten, OTS, GRP, TKP, CPP und Affinität für anbieterübergreifende Plakatkampagnen. Einschaltpläne mit Kosten-, Leistungs- und Flächenübersichten können auf Knopfdruck erstellt werden. SPR+ verfügt über ein nationales Mobilitätsmodell inklusive Personenfrequenzen für jeden Strassenabschnitt der Schweiz.
SPR+ liefert die Out of Home Medialeistung für die ganze Schweiz. Geografisch zielgerichtete Kampagnen können mit nach Sichtbarkeit gewichteten Leistungswerten abgebildet und bewertet werden. Einzelflächen und Kampagnen können für beliebige geografische Gebiete, von einer einzelnen Gemeinde bis hin zur nationalen Ebene, bewertet und somit exakt den Kundenbedürfnissen entsprechend geplant werden. Kleinräumige Aussteuerung kundenspezifischer Filialgebiete inklusive der Dokumentation von Kosten und Leistung sind möglich. Das bringt den Vorteil, dass die anvisierten Zielgruppen in der richtigen Dosierung punktgenau erreicht werden.

Trotz dieser Erweiterung bleiben die Lizenzpreise für Werbeauftraggeber und Agenturen vorerst unverändert.


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