Open Journalism

"Der Bund" startet Community-Plattform

So präsentiert sich die neue Community-Plattform des "Bund".
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So präsentiert sich die neue Community-Plattform des "Bund".
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"Stadtgespräch" – so heisst die neue digitale "Bund"-Plattform für Leserinnen und Leser, die neu unter stadtgespraech.derbund.ch live ist.
Mit der Community-Plattform "Stadtgespräch" will Der Bund den Austausch von Argumenten, Erfahrungen und Meinungen zu wichtigen Berner Themen animieren. Das Ziel ist nicht plumpes Daumen rauf, Daumen runter. Mit gezielten Fragen will die Redaktion Debatten anstossen, die erhellend sind. Das Stadtgespräch fühlt sich dem Open Journalism verpflichtet: Zentral ist hier nicht der redaktionelle Beitrag, sondern die Leserreaktion darauf.
Manche Themen reisst die Redaktion an.
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Manche Themen reisst die Redaktion an.
Für das Stadtgespräch holt die Redaktion Expertise und Anregung und bietet zusammenfassende Updates mit den klügsten und pointiertesten Aussagen. Ausgewählte Debattenbeiträge werden auch in der Zeitung abgedruckt, und aufschlussreiche Hinweise aus der Leserschaft für weiterführende redaktionelle Beiträge und Recherchen genutzt.

Der Bund hat fallweise schon bisher die Leserschaft einbezogen. So fragte die Redaktion beispielsweise bei Eltern an, wie ihre Kinder mit Frühfranzösisch zurechtkommen. Oder es wurden Vorschläge für neue Velorouten in der Stadt und Agglomeration Bern gesucht. Das Interesse war gross, das Ergebnis vielversprechend. Deshalb soll mit dem Stadtgespräch der Austausch mit den Leserinnen und Lesern nun regelmässig gepflegt werden.
Die neue Plattform bietet viele Möglichkeiten zu Stadtgesprächen.
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Die neue Plattform bietet viele Möglichkeiten zu Stadtgesprächen.
Zum neuen Angebot gehört auch die "Grosse Schanze", ein virtueller Treffpunkt, wo Leserinnen und Leser ihre Sicht von Bern mit anderen teilen. Von der Quartiergeschichte über kulturelle und kulinarische Erlebnisse bis zum gelungenen Foto oder lustigen Video: Alles ist willkommen, was einem Bern mit anderen Augen sehen lässt. Die "Grosse Schanze" soll der Ort sein, wo sich Leserinnen und Leser über ihre unmittelbare Lebenswelt austauschen, über Erfreuliches und Lobenswertes ebenso wie über Ärgerliches und Verbesserungswürdiges.


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