Offener Brief von Syndicom

Aussagen von SDA-Verwaltungsrat Matthias Hagemann gekontert

zvg.
Die SDA-Redaktion stellt verschiedene Aussagen, die SDA-Verwaltungsrat Matthias Wagemann in Interviews mit telebasel und watson.ch gemacht hat, in einem offenen Brief richtig. Der Brief wurde dann von Syndicom versandt.

Schon der Anfang des offenen Briefes lässt erahnen, wie tief das Vertrauen zwischne SDA-Belegschaft und SDA-Verwaltungsrat gesunken ist: "Unsere Angaben basieren auf Zahlen und Fakten. Solche versuchen wir in unserer Arbeit als sda-Journalisten täglich zu vermitteln", schreibt die Belegschaft darin. In der Folge greift sie einige Aussagen aus Interviews, die Matthias Hagemann auf TeleBasel und watson (HORIZONT Swiss berichtete) gemacht hat, auf, und stellt ihnen die Sicht der SDA-Redaktion entgegen.


Das klingt dann so: Wenn Hagemann sagt: "Wir haben diese Verhandlungen keineswegs einseitig abgebrochen." zitiert die Belegschaft aus dem Communiqué des Verwaltungsrats vom 19. Februar: "Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Depeschenagentur (sda) hat die Verhandlungen mit der Redaktionskommission nach vier Runden am Montag für gescheitert erklärt." Wenn Hagemann von vier Verhandlungsrunden spricht, stellt die Belegschaft klar, dass es sich nur um drei Runden gehandelt hat – und legt das auch mit Daten klar dar. Auf diese Art wird eine Hagemann'sche Aussage nach der anderen zerpflückt oder umgedeutet.

Aber lesen Sie selbst: 
Der offene Brief ist im Wortlaut hier als PDF downloadbar.



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