"No Billag"-Abstimmung

Mit Technik-Hilfe sollen 50 Twitter-Nutzer die Hälfte des Traffics zu "No Billag" generiert haben

So berichtete beispielsweise die bz Basel über die Untersuchung an der FHNW.
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So berichtete beispielsweise die bz Basel über die Untersuchung an der FHNW.
Im Abstimmungskampf um "No Billag" sollen Roboter (Cyborgs) mit täglich 200 bis 1000 automatischen Meldungen kräftig ins Meinungsgezwitscher auf Twitter eingegriffen haben. Dies sagt Stefan Gürtler, Professor am Institute for Competitiveness and Communication an der Fachhochschule Nordwestschweiz, gegenüber der Zeitung "Nordwestschweiz".
Ein Team der FHNW hat den Twitter-Traffic zu "No Billag" untersucht. Gemäss Gürtler sollen 50 Nutzer mit technischer Unterstützung die Hälfte der Twitter-Kommunikation zur Vorlage generiert haben.
 
 



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