Nexum

Digitalagentur erforscht Interaktionsmöglichkeiten im eigenen Lab

Nexum-Mitarbeiter sind spielerisch auf dem Weg zu kundentauglichen, digitalen Innovationen
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Nexum-Mitarbeiter sind spielerisch auf dem Weg zu kundentauglichen, digitalen Innovationen
Was bedeuten neue Technologien wie Virtual Reality, Bots und Internet of Things (IoT) für die Interaktion von Marken und Konsumenten? Dieser Frage geht die Berner Digitalagentur Nexum im eigenen Enhanced Interaction Lab nach.
Schnell, schneller, am schnellsten, Digitalisierung. Diese zumindest in der Grammatik nicht bekannte Steigerungsform ist Realität für Nutzer wie für Marken, Dienstleister und Plattformen. Zwar findet die Nutzung des Internet aktuell noch meist über Websites und Apps statt, aber Interaktionsmöglichkeiten wie Virtual Reality, Internet der Dinge (IoT) und Bots sind auf dem Vormarsch - auch wenn werbungtreibende Unternehmen und Medien noch nicht so richtig wissen, wie sie die Interaktion mit Nutzern gestalten könnten. Ihr neues Lab, das Nexum in Bern eingerichtet hat, will die Digitalagentur deshalb "zu einem Hort für praxisnahes Experimentieren mit verschiedenen Technologien wie VR, Chatbots, de, IoT und anderen internetnahen, digitalen Interaktionsmöglichkeiten machen", sagt Managing Director Nicola Schlup.

Nexum, das seit rund einem Jahr in der Berner Könizstrasse residiert, hat sein Labor dazu mit VR-Brillen, IoT-Entwicklungskits, Sensoren und anderen Gerätschaften ausgestattet, die bei der Erforschung der neuen Interaktionsmöglichkeiten helfen sollen.

Nur zum Spass betreibt Nexum den Aufwand im Obergeschoss seines Büros natürlich nicht.  Der Fokus liegt dabei vielmehr auf der Entwicklung potentiell businessrelevanter Anwendungen. "Mit dem Enhanced Interaction Lab wollen wir zwar digitale Innovationen in den verschiedensten Technologiebereichen betont spielerisch angehen, unser Fokus ist es aber zu beweisen, dass die neuen Interaktionsformen eben keine blosse Spielerei sind und richtig angewendet für Unternehmen interessante Mehrwerte in allen Bereichen, egal ob Marketing, Entwicklung, Vertrieb oder Produktion, entfalten können", sagt Schlup.

Zurzeit befinden sich im neuen Interaction Lab zwei konkrete Prototypen aus den Bereichen Virtual Reality und Internet of Things in der Entwicklung, mit denen die nexum im neuen Jahr interessierten Unternehmen die Vorteile der Technologien vor Augen führen möchte. Laut Schlup sollen in diesem jahr auch verschiedene Demonstrationsentwicklungen öffentlich zugänglich gemacht werden. ems

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