Neues Joint Venture

Wer und was dazu gehört

Das neue Joint Venture steht auf sieben Säulen.
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Das neue Joint Venture steht auf sieben Säulen.
Das neue, 490 Millionen schwere Joint Venture von NZZ und AZ Medien steht auf sieben Säulen. HORIZONT Swiss bietet dazu eine Übersicht. Die Zusammensetzung des Verwaltungsrats steht ebenfalls schon weitgehend fest.
Zeitungen, deren Online-Auftritte und weitere Internetportale, Gratisanzeiger, TV, Radio, Druckereien  sowie die Fachmedien der AZ Medien – das sind die sieben Säulen, auf denen das künftige Joint Venture dereinst stehen soll. Noch offen ist, was mit den Fachzeitschriften der NZZ-Mediengruppe geschehen wird, sagt NZZ-Sprecherin Myriam Käser auf Anfrage. Sie gehören derzeit dem Bereich NZZ Business an, der nicht Teil des JV ist.

Insgesamt sind es rund 80 Medienmarken, die unter dem Dach des JV zusammengebracht werden.  Hier eine Übersicht.

Die folgende Grafik zeigt, wie die 80 Marken auf die sieben Säulen verteilt werden, was (vorläufig) noch draussen bleibt und was weiterhin unter der Marke "NZZ" weiterbetrieben wird:
Was zum JV gehört ist – und was nicht. Und was im künftigen Kern der NZZ-Mediengruppe verbleibt.
© knö.
Was zum JV gehört ist – und was nicht. Und was im künftigen Kern der NZZ-Mediengruppe verbleibt.
Eine Vergrösserung dieser Grafik findet sich hier.

Der achtköpfige Verwaltungsrat des neuen Medienunternehmens steht auch weitgehend fest, einzig die NZZ-Mediengruppe muss noch ein Mitglied bestimmen.
Die gemeinsame JV-Führung – soweit sie schon feststeht.
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Die gemeinsame JV-Führung – soweit sie schon feststeht.
Das sind die bereits feststehenden VR-Mitglieder: Seitens NZZ CEO Felix Graf, Jörg Schnyder, Generalsekretär Hanspeter Kellermüller. Fest steht, dass Etienne Jornod, VR-Präsidentder NZZ Mediengruppe, nicht im Verwaltungsrat des JV Einsitz nehmen wird.

Seitens AZ Medien sind dabei: Peter Wanner, Kaspar Hemmeler, Hans-Peter Zehnder und Michael Wanner.

Die operative Führung ist erst teilweise besetzt: Neben CEO Axel Wüstmann stehen erst Jürg Weber als stellvertretender CEO und Pascal Hollenstein als Leiter Publizistik fest. knö




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