Nach Geschenkpaket

Warum Black & Blaze Post aus dem Kensignton Palace bekam

Das Paket von Black & Blaze an Prinz William
Facebook
Das Paket von Black & Blaze an Prinz William
Themenseiten zu diesem Artikel:
Die Bilder von dem mit dem Schlaf kämpfenden Prinz William gingen Ende April durch die Yellow Press. Die Schweizer Kaffeerösterei Black & Blaze nutzte die Schlagzeilen für eine clevere Marketing-Aktion und schickte dem frisch gebackenen Papa ein Paket Kaffee - und bekam sogar eine Antwort aus dem Kensington Palace. 
Damit hatten die Verantwortlichen bei der Black & Blaze aus der Nähe von Zürich und deren Agentur Inhalt und Form wohl nicht gerechnet. Knapp drei Wochen, nachdem die Rösterei dem müden Prinzen ein Paket Kaffee geschickt hatte (und die Aktion naürlich über Facebook verbreitet hatte), landete ein Brief aus dem Büro von Prinz William im Briefkasten der Firma.

In dem Schreiben bedankt sich eine Mitarbeiterin formvollendet für "das sehr freundliche Geschenk" von Black & Blaze. Der Herzog von Cambridge sei sehr berührt gewesen, dass man auf diese Art an ihn denke. Allerdings sei es dem Prinzen und seiner Frau Kate nicht erlaubt, Geschenke von Unternehmen anzunehmen. Man habe den Kaffee daher einer lokalen Hilfseinrichtung gespendet. 

Für Black & Blaze hat sich die Aktion aber trotzdem ausgezahlt. Die Antwort aus dem Kesingnton Palast wurde von der Rösterei - obwohl als "Strictly Private und Confidential" gekennzeichnet - ebenfalls in den sozialen Medien präsentiert und von Medien wie "20 Minuten" aufgegriffen. dh


stats