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Neue Radiozahlen vom 1. Halbjahr 2018 werden grosse Messlücken aufweisen

Mediapulse-CEO Tanja Hackenbruch und Forschungsleiter Mirko Marr informierten heute die Branche über die neue Radiomessung und eine deutliche Messlücke im ersten Halbjahr 2018.
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Mediapulse-CEO Tanja Hackenbruch und Forschungsleiter Mirko Marr informierten heute die Branche über die neue Radiomessung und eine deutliche Messlücke im ersten Halbjahr 2018.
Ein Monat vor der Publikation der ersten Nutzungsdaten nach neuem Messsystem traf sich heute die Schweizer Radiobranche in Bern. Gemäss Mitteilung informierte Mediapulse dabei erstmals öffentlich, dass es bei der Erhebung der Radionutzung im 1. Semester 2018 zu zweimonatigen Messlücken gekommen ist. Zwei Monate des ersten Halbjahres werden deshalb nicht in den Halbjahresdurchschnitt eingerechnet.

Seit 2013 ist die Radio- und TV-Forschung Mediapulse daran, zusammen mit den Branchenakteuren die neue Radioforschung "Exploradio" zu erstellen. Per Mitte letzten Jahres wurde das neue, doppelt so grosse Panel hochgefahren, und Mediapulse begann zu messen – ein ganzes halbes Jahr lang parallel zum alten Panel. Auf diese Weise konnte die Radiobranche auf die Veränderungen und die neue Währung vorbereitet werden. Seit dem 1. Januar 2018 misst das neue Panel nun allein – und die Branche erwartet voller Spannung die ersten Zahlen nach neuem Messsystem.


 

 

 

 



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