Maxomedia für SBB

Direct-mailing mit Smartphone kombiniert, um Junge für "Gleis 7" zu interessieren

Reine Direct-mailings sind öd für die Jugend. Darum versuchte es Maxomedia spielerisch mit einer Kombination von Mailing und Smartphone: Nur wer den Brief mit Blitz fotografiert, kommt zu den Informationen.
zvg.
Reine Direct-mailings sind öd für die Jugend. Darum versuchte es Maxomedia spielerisch mit einer Kombination von Mailing und Smartphone: Nur wer den Brief mit Blitz fotografiert, kommt zu den Informationen.
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Mit einem interaktiven, spielerischen Direct-Mailing beweist die SBB, dass ein physischer Versand bei der jüngeren Zielgruppe durchaus noch funktionieren kann. Gleichzeitig dient das Mailing als Forschungslabor.

(© zvg.)
Die Zielgruppe der 16- bis 25-Jährigen ist werberesistent und wenig affin für Postwürfe. Um ihre Aufmerksamkeit zu wecken, braucht es schon eine besonders aufgemachte Dialogmassnahme. Wie interaktiv ein physischer Versand sein kann, zeigt Maxomedia bei einem Direct-Mailing von Gleis 7 der SBB an rund 140.000 Empfänger.



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