Maxomedia

Wie die Agentur den Logistik-USP von Interdiscount aufzeigt

Wie ein Pingpong: Die Dame, die in der Zentrale die Bestellung entgegennimmt, gibt den Ball an den betreffenden Filialleiter weiter...
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Wie ein Pingpong: Die Dame, die in der Zentrale die Bestellung entgegennimmt, gibt den Ball an den betreffenden Filialleiter weiter...
Themenseiten zu diesem Artikel:
"Einkaufen wie es dir gefällt" – mit diesem Claim geht Interdiscount dieses Jahr in die dritte Runde. Ein Spot von Maxomedia zeigt die vielfältigen Lieferbedingungen und soll so den Elektronikhändler von der Konkurrenz abheben..
Im neusten Spot für Interdiscount zeigt Maxomedia die beteiligten Personen und dramatisiert die vielfältigen Liefermöglichkeiten. Denn bis Kunden ihr neustes Gadget in den Händen halten, sind unterschiedliche Akteure involviert. Von der Bestellung bis zur Lieferung arbeiten im Hintergrund zahlreiche Protagonisten Hand in Hand – vom Filialmitarbeiter bis hin zum Disponenten.
…dieser spielt ihn seinem Mitarbeiter weiter...
© zvg
…dieser spielt ihn seinem Mitarbeiter weiter...
Der Insight lieferte die Idee: Mittels eines schnellen Ping-Pong-Spiels und unterschiedlichen Spielern werden sämtliche Einkaufsoptionen aufgezeigt. Schnell wird klar: Interdiscount, der schweizweit über rund 200 Filialen verfügt, hält im Hintergrund eine Vielzahl an Fäden in der Hand. Die Voiceline bildet die gemeinsame Klammer.
…der schliesslich dafür sorgt, dass der bestellte Artikel zur richtigen Zeit bereit liegt.
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…der schliesslich dafür sorgt, dass der bestellte Artikel zur richtigen Zeit bereit liegt.
Der Spot fügt sich in die bestehende Cross-Channel-Strategie von Interdiscount ein. Er wird während des ganzen Jahres eingesetzt und jeweils mit aktuellen Promotionen kombiniert und eignet sich sowohl zur Steigerung der Bekanntheit als auch für den Abverkauf. Produziert wurde ein Hauptspot in Deutsch, Französisch und Italienisch, sowie mehrere Kurzversionen. Zu sehen ist der Spot ab sofort landesweit im TV.



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