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Erstes Schweizer Projekt mit Facebook AR-Filter umgesetzt

Augmented Reality-Effekt: Das Geweih "klebte" den Usern auch bei Drehbewegungen des Kopfes an der Stirn
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Augmented Reality-Effekt: Das Geweih "klebte" den Usern auch bei Drehbewegungen des Kopfes an der Stirn
Kurz nach Ende der Beta-Phase von Facebooks Entwicklungs-Framework "AR Studio" Mitte Dezember haben Likemag Media House und Bandara eine Augmented Reality-Anwendung für Jägermeister realisiert.

​Mit Hilfe der AR-Plattform von Facebook ist es möglich, dass Nutzern auf den Bildschirmen ihrer mobilen Endgeräte im Kameramodus virtuelle Elemente eingeblendet werden. Im Falle von Jägermeister war dies ein zur Spirituosen-Marke mit dem Hirschkopf passendes Geweih. Die Möglichkeit, den Effekt auszuprobieren, bot sich auf der Facebook-Fanpage "Die kleinste Disco Europas" und im Fanpage-Netzwerk des Medien- und Technologieunternehmens Likemag. Nach Unternehmensangaben erreichte das Angebot organisch etwa 54.000 User.

Die Entwicklung des AR-Filters erfolgte in Zusammenarbeit mit Bandara. Der Zürcher VR-/AR-Dienstleister ​gehört zu den wenigen Schweizer Unternehmen, die an der Beta-Phase des "AR Studios" von Facebook teilgenommen haben. Weitere AR-Projekte sollen folgen.




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