Leo Burnett Schweiz

Zwei bürgerliche Politiker dazu gebracht, für die WoZ-App zu werben

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Die "Wochenzeitung" WOZ bewirbt derzeit ihre App online und auf der Kinoleinwand. Begleitend dazu kreierte Leo Burnett nun noch zwei Anzeigen, auf denen eine bekannte FDP-Politikerin und ein prominenter CVP-Politiker Werbung für die WOZ-App machen.
Karin Keller-Sutter (Ständerats-Präsidentin, FDP) und Gerhard Pfister (Präsident der CVP Schweiz) sind für Meinungen bekannt, die von denen der WOZ-Redaktion in vielen Fällen diametral verschieden sind. Umso überraschender ist ihr Engagement im Zusammenhang mit der Testimonial-Kampagne für die neulancierte WOZ-App.
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Gerüchte besagen zwar, dass die 
Wochenzeitung immer auch bürgerliche PolitikerInnen zu ihren LeserInnen zählen durfte, bis anhin aber vermutlich hinter verschlossenen Türen. Jetzt können sie die WOZ hinter ihrem Smartphone oder Tablet aber auch mitten im Bundeshaus oder in den Erst-Klass-Abteilen der SBB lesen, ohne dass es jemand drittes merkt. Ob ihnen das Gelesene tatsächlich gefällt, ist nicht bekannt, allesamt sehen sie das Engagement für die WOZ als Engagement für die Medienvielfalt in der Schweiz, in der es gut gemachten Journalismus braucht. Und dafür steht die WOZ ein.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei der WOZ:

Claudia Gillardon, Camille Roseau (beide WOZ-Marketing)

Verantwortlich bei Leo Burnett:

Ilija Gautschi (Art Director), Urs Schrepfer (Text), David Fischer (CD), Martin Stulz (ECD), Elisa Stahel (Beratung), Carol Maag (Art Buying); Christian Bobst (Fotografie)
Die zwei Sujets kommen in diversen Printmedien zum Einsatz. Und ergänzen den bereits vorgestellten Film mit den zitternden Apps.



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