Jung von Matt/Limmat

Die Post kommt meinem Tagesablauf immer näher

Die Post geht immer mehr auf Kundenwünsche ein, immer, überall – individuell eben.
zvg.
Die Post geht immer mehr auf Kundenwünsche ein, immer, überall – individuell eben.
Die Schweizerische Post ist so individuell wie ihre Kunden selbst. Mit diesem Grundgedanken lanciert Jung von Matt/Limmat für das Unternehmen eine breit angelegte Kampagne, die seit anfangs Woche schweizweit zu sehen ist.

Wenn es um persönliche Postsendungen geht, wünschen sich Kundinnen und Kunden höchste Flexibilität, Erreichbarkeit, Fulltime-Service und Einfachheit. Die Post reagiert darauf und erweitert deshalb unentwegt ihre Zugangsmöglichkeiten. Ob an My Post 24-Automaten an strategischen Knotenpunkten wie Bahnhöfen, in Partnerfilialen in Bäckereien oder Quartierläden, in weiteren Aufgabe- und Abholstellen oder aber über digitale Lösungen: Die Post lässt sich immer individueller nutzen und rückt so ganz nah ans Leben ihrer Kundschaft.

Auf dieser Basis hat Jung von Matt/Limmat eine neue Kampagne konzipiert, welche die Post-Kundschaft ins Zentrum stellt. Die "Meine-Post"-Kampagne erzählt in kleinen Alltags-Geschichten, wie Menschen ihre Post persönlich und einfach in ihr Leben integrieren. Erstmalig verändert das Unternehmen das originale Post-Logo und lässt die Namen der Protagonisten als Logo erscheinen. So erhält jeder seine individuelle Post.
Der "Meine Post"-Gedanke wird dabei offline wie online konsequent durchdekliniert. Fortan können Kunden selbst die Website der Post für sich mit ihrem eigenen Namen personalisieren oder Postkarten mit Namenslogo verschicken.
Der erste Flight der Kampagne ist gestartet und beinhaltet mehrere Bewegtbild-Spots für TV und Online, OOH-Sujets, Online-Banner, eine Website sowie Dialog-Massnahmen. Neu setzt die Post als Entertainment-Tool auch auf Kurz-Spots für die digitalen Medien, die sich im Look an GIF-Animationen anlehnen.
Lanciert wurde die Kampagne mit einer Teaser-Phase, die auch hier die Namenslogos ins Zentrum setzte. Die beliebtesten Vornamen in der Schweiz wurden auf postgelber Fläche platziert und hingen als Plakat-Sujets und E-Boards in der gesamten Schweiz.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei der Post:



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