Jung von Matt/Limmat

Dank M-Budget ist der Montag plötzlich "yeah"!

Mit witzigen Videos und Memes macht M-Budget den Jugendlichen den Start in die Woche bekömmlicher.
zvg
Mit witzigen Videos und Memes macht M-Budget den Jugendlichen den Start in die Woche bekömmlicher.
Unter dem Kampagnenmotto #TGIMonday („Thank God It’s Monday“) produziert M-Budget seit Mai 2017 Montag für Montag jungen, überraschenden Content , welcher der jungen Zielgruppe den Start in die Woche versüsst. Protagonisten der Social-Media-Kampagne sind der fiese Chatbot „Charlie“, Grumpy Doris sowie der Comedian Charles Nguela.
Kaum jemand mag den Montag. Dabei ist er ein Tag wie jeder andere – zumindest, wenn man die richtige Einstellung hat. Um diesen positiven Gedanken bei der jungen Zielgruppe zu verankern, hat sich M-Budget anfangs Jahr entschieden, dem ersten Tag der Woche eine Kampagne zu widmen. So wurde die beliebte Phrase #TGIF (Thank God It’s Friday) kurzerhand in #TGIMonday abgeändert und die Woche fortan mit unterhaltsamen Inhalten und Aktionen eingeläutet.
(© zvg)

Monday Memes und Grumpy Doris

Neben den Monday Memes, welche mit frischem Humor auf die Vorteile von Montagen aufmerksam machen, überzeugte die Kampagne erstmals mit einem einzigartigen Festival-Wettbewerb. Während sechs Wochen konnten die UserInnen M-Budget-Festivalpackages für die fünf grössten Schweizer Festivals gewinnen. Hierfür mussten sie Grumpy Doris live am Telefon beweisen, dass genau sie die Tickets verdient hätten. Nicht ganz leicht, denn Grumpy Doris gab die Tickets nur unter schweren Aufgabenstellungen heraus.
Die unterhaltsamen Konversationen mit der mies gelaunten Oma, welche via Facebook Live mit der M-Budget-Community geshared wurden, erreichten in nur sechs Wochen über 1.5 Millionen Personen. Insgesamt erhielt Grumpy Doris knapp 64.000 Anrufe.
(© zvg)

In-Store-Massnahmen und Ferien-Chatbot

Mit der In-Store-Challenge „Blind Shopping“ konnte an den Erfolg der Grumpy Granny angeknüpft werden. Die erfrischend komische Massnahme wurde in einer Migros-Filiale umgesetzt, filmisch begleitet und im Anschluss auf der offiziellen M-Budget-Facebook-Page geteilt. Auch der neuste Streich spielt in einer Migros-Filiale. Für die "Comediankasse mit Charles" kommentierte der Schweizer Komiker Charles Nguela diverse Einkäufe echter Migros-KundInnen und sorgte damit für viele Lacher.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund

Nadine Hess (Leiterin Markenführung und Sortimentsprofilierung), Bettina Huwyler (Projektleiterin Markenführung M-Budget), Rita Lutz (Projektleiterin Digitale Kommunikation), Sara Osmani (Online Communications Manager), Valeria Marra (Projektleiterin Media)

Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat

Wolfgang Bark (Creative Direction), Isabel Stenner, Ennio Cadau (Text & Konzeption), Julia Fischhaber (Konzeption), Matthias Fürst, Cansu Sezer (Art Direction), Tanja Jablanovic, Nathalie Brogli, Jannic Mascello, Joelle Hauser (Grafik), Fernando Gort, Thomas Steiner (Beratung), Dennis Lück (Chief Creative Officer)

Externe Partner:

TrueStory AG (Film), TitPit (Eventagentur), Christina Baeriswyl (Illustration), OMD Peter Schachtler (OMD Account Manager), Verena Wieder (OMD Head of Digital Activation), Webrepublic AG
Mit dem „fiesen Charlie“ startet heute ein weiteres Highlight: Der neue Chatbot verlost regelmässig Reisegutscheine, will dafür allerdings mit kreativen Gründen überzeugt werden. Die Spieler können Charlie schreiben, warum gerade sie jetzt Traumferien verdienen. Auf langweilige und einfältige Argumente reagiert der Chatbot mit frechen und einzigartigen Absagen. Und auch Gossensprache oder pflegelhaftes Verhalten liest der Chatbot nicht gern. Nur wirklich besondere Einfälle werden von ihm mit einem möglichen Gewinn goutiert. „Charlie“ ist der erste Chatbot, der eigens für die M-Budget-Kampagne von Grund auf konzipiert und programmiert wurde. Durch die Antworten der Spieler lernt Charlie dazu und verfeinert stetig seine Ansprüche und Absagen.






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