Heimat Zürich / Futurelite

Kampagne fürs "Ja zur Energiestrategie" umgesetzt

Zwei Sorten Briefkasten: Diejenige, die Ja stimmen für die Energiestrategie, können ihre Stimmcouverts der Post übergeben, die andern setzen lieber auf radioaktiven Abfall aus (künftigen) AKWs.
zvg.
Zwei Sorten Briefkasten: Diejenige, die Ja stimmen für die Energiestrategie, können ihre Stimmcouverts der Post übergeben, die andern setzen lieber auf radioaktiven Abfall aus (künftigen) AKWs.
Ja-Stimmen in den Briefkasten, Nein-Stimmen in Container für Atommüll. Dies ist die Botschaft einer Aktivierungskampagne, welche diese Woche gestartet ist.

Am 21. Mai stimmt die Schweiz über das Referendum zur Energiestrategie 2050 ab. Heimat hat im Auftrag von Pro Solar, dem Verein zur Förderung einer sicheren, sauberen und unabhängigen Energieversorgung, eine Kampagne zur Mobilisierung von Ja-Stimmen entwickelt und diese mit der Filmproduktion Futurelite umgesetzt. Die Kampagne ergänzt die Hauptkampagne des Ja-Lagers. Sie richtet sich an Sympathisanten erneuerbarer Energien und will sie zur Stimmabgabe aktivieren.

Die Nein-Stimmenden werden auf die möglichen Konsequenzen erinnert.
Die Nein-Stimmenden werden auf die möglichen Konsequenzen erinnert. (© zvg.)
Dafür thematisiert die Kampagne die briefliche Stimmabgabe. Deren Einfachheit und Alltäglichkeit steht hier nämlich in krassem Gegensatz zu den dramatisch unterschiedlichen Konsequenzen, welche ein Ja bzw. ein Nein für die Zukunft der Schweiz haben wird.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei Pro Solar:

David Stickelberger (Geschäftsleiter), Claudio De Boni (Kommunikation).

Kreativagentur: Heimat Zürich.

Filmproduktion: Futurelite.

Seeding: Feinheit.
Auf diesem Insight beruht die Kampagnenidee: Wer ein Nein einwirft, bekennt sich damit zur Atomenergie und all ihren Risiken. Dies macht das Stimmcouvert selbst zur gefährlichen Post. Diese gehört nicht in einen Briefkasten, sondern in den dafür passenden Container für Atommüll. Solche Container zum Einwurf von gefährlichen Nein-Stimmen wurden für die Kampagne produziert und an stark frequentierten Orten platziert. Und hier ist der Link zum Kampagnen-Video.
(© zvg.)



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