HORIZONT Swiss vor 9

Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

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Guten Morgen. Den SMS-Autostoppdienst Taxito gibt es seit drei Jahren: Das Mitfahrsystem funktioniert zurzeit im Luzerner Hinterland, in der Westschweiz und in Frankreich. Nun sollen weitere Gebiete in den Kantonen Luzern und Aargau hinzugefügt werden. Weitere News von HORIZONT Swiss: Heute öffnet die Yellow Werbeagentur AG in Basel ihre Türen. Die Verbindung aus BSSM und WS hat ihren Standort an der Horburgstrasse 105 in Basel, beschäftigt 18 Mitarbeitende, betreut ein vielseitiges Kundenportfolio von rund 3 Millionen Schweizer Franken und gehört von Beginn an zu den Leading Swiss Agencies, dem Verband führender Kommunikationsagenturen der Schweiz, sowie zum internationalen Agenturnetzwerk Imagepartners.

Die SRG und das Westschweizer Medienunternehmen Vaud-Fribourg TV SA haben eine Kooperation für die Finalspiele der Basketball Play-Offs der Männer der Saison 2017/2018 abgeschlossen. Ab dem 3. Finalspiel vom 2. Juni zwischen Fribourg Olympic und den Lions de Genève wird "La Télé" die von der SRG produzierten Finalspiele live übertragen.

Der vom Schweizer Berufsverband pr suisse getragene Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation geht bereits in die 14. Runde. Ab sofort können Projekte eingegeben werden, die sich über vernetzte und leistungsfähige Kommunikationslösungen ausweisen.

Auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf entsteht mit dem Innovationspark Zürich eine neue Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation. Teil des kürzlich eröffneten Informationspavillons ist eine Augmented Reality Experience, die vom Zürcher VR- und AR-Dienstleister Bandara konzipiert und entwickelt wurde.

Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bekräftigt, dass der Fahrdienst-Vermittler eine Schlüsselrolle beim Verkehr der Zukunft weit über das heutige Kerngeschäft mit Chauffeur-Angeboten anstrebt. 

Dreht die Werbeindustrie heiß und verliert dabei den Blick für das Wesentliche aus den Augen? Im Interview mit HORIZONT Online plädiert Deutschlands prominentester Mediaagentur-Kritiker Thomas Koch für mehr "Simplifikation".




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