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Schweizer suchten 2017 nach Trump und Federer

Roger Federer ist gleich in drei Google-Suchlisten unter den Top3
ots.Bild/news aktuell (Schweiz) AG
Roger Federer ist gleich in drei Google-Suchlisten unter den Top3
Auf diese Art von Ruhm hätte Roger Federer wohl getrost verzichten können. Zusammen mit Donald Trump gehörte er 2017 zu den meistgesuchten Persönlichkeiten auf Google. Wie jedes Jahr hat die Suchmaschine die beliebtesten Suchbegriffe veröffentlicht.



Trump landet dabei in der Kategorie internationale Persönlichkeiten ganz oben, vor Emanuel Macron, Etwas weniger weltpolitisch relevant präsentieren sich die Nachfolgeplätze: die deutsche YouTuberin Shirin David, Sänger Ed Sheeran und Schauspieler Kevin Spacey. Die Liste der nationalen Prominenz führt hingegen Federer an, direkt danach folgt Tariq Ramadan. Mit Vergewaltigungsvorwürfen zog der Schweizer Publizist und Professor offensichtlich ebenso das Interesse der Eidgenossen auf sich, wie Spacey durch die Missbrauchs-Anschuldigungen. Die weiteren Plätze drehen sich wieder um Tennis. Platz drei geht an Tennis-Crack Stan Wawrinka, Platz 4 an Federers Ehefrau und Managerin Mirka.

Die Aufmerksamkeit der Schweizer galt auch Federers Wirkungsstätte. Wimbledon landete auf Rang 2 der insgesamt meistgesuchten Begriffe. Am häufigsten gaben die Schweizer - wie auch der Rest der Welt - das iPhone 8 in die Suchleiste ein. Platz 3 ging ebenso an Apple, mit dem iPhone X.

Google hat die häufigsten Suchanfragen auch noch in spezielle Kategorien unterteilt, etwa „Skandale und Aufreger“. Hier landete das kontroverse Luzerner Einkaufszentrum Mall of Switzerland ganz vorne, gefolgt von dem Teenager-Spielzeug Fidget Spinner und der Kryptowährung Bitcoin. Bei den meistgesuchten Schweizer Städten heisst die Rangfolge Zürich, Basel, Bern. vg



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