FCB Zürich

Bandenbingo – eine der besten Digital-Kampagnen geht in Serie

Nach Davos expandiert FCB Zürich nun mit "Bandenbingo" auch in andere europäische Eishockeystadien.
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Nach Davos expandiert FCB Zürich nun mit "Bandenbingo" auch in andere europäische Eishockeystadien.
Das von FCB Zürich entwickelte "Bandenbingo" ist eine der international am häufigsten ausgezeichneten Arbeiten des letzten Jahres. Nun wird sie sozusagen europäisch erweitert: Offenbar haben zahlreiche Eishockey-Clubs aus Europa entsprechende Anfragen an FCB Zürich gestellt.

Im Gunn Report 2016 wird das Bandenbingo unter den Top 20 der besten digitalen Arbeiten der Welt gelistet. Damit befindet es sich im direkten Umfeld von aufsehenerregenden Kampagnen wie "The next Rembrandt" oder "Check it before it’s removed" für Pink Ribbon, schreibt FCB Zürich stolz. FCB Zürich sei die einzige Schweizer Agentur, die es mit einer digitalen Arbeit in die Top-20-Liste schaffte. Der Gunn Report misst die kreativen Leistungen anhand von internationalen Kreativwettbewerben.

Die Idee von "Bandenbingo": Die Banden werden in Sektoren eingeteilt und nummeriert. Die Zuschauer tippen per Handy, in welchen Sektor die Spieler am häufigsten crashen – und können dann an der Bar einen Gewinn abholen.
Die Idee von "Bandenbingo": Die Banden werden in Sektoren eingeteilt und nummeriert. Die Zuschauer tippen per Handy, in welchen Sektor die Spieler am häufigsten crashen – und können dann an der Bar einen Gewinn abholen. (© zvg.)
Doch nun sorgte "Bandenbingo" auch über die Werbebranche hinaus für Furore: Zahlreiche Eishockey-Clubs aus Europa stellten Anfragen an FCB Zürich. Das Ergebnis: Bandenbingo wird zukünftig als kommerzielle Lizenzlösung vermarktet und kommt zur Saison 2017/2018 in weiteren Stadien zum Einsatz. "Man kann also sagen, der Seriensieger geht in Serie", schreibt FCB Zürich. Hier findet sich ein Video, das "Bandenbingo" erklärt.



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