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Mit Swissness auf dem Weg zum Gipfel

Das "Markenplakat 2018" der Grösse A1 ist eine Gemeinschaftsproduktion von Evoq, HTP St.Gallen und Geops
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Das "Markenplakat 2018" der Grösse A1 ist eine Gemeinschaftsproduktion von Evoq, HTP St.Gallen und Geops
Das "Markenplakat 2018" zeigt 200 ausgewählte Brands, die im Hinblick auf das Thema Swissness in ihrem Auftritt bewertet wurden. Ganz vorn: Emmentaler und Tilsiter.

Für die zehnte Auflage des Plakats hat die Zürcher Agentur Evoq die Marken entsprechend ihrer Swissness verortet. Auf dem abgebildeten Matterhorn drängen sie sich zur Swissness-Spitze – je weiter oben sich die Marke auf dem Plakat befindet, desto mehr "Schweiz" nutzt sie.



Für die Bewertung wurden typische Swissness-Attributte der Marken untersucht, zum Beispiel die Verwendung der Schweizer Flagge, die Farbkombination Weiss-Rot oder Schweizer Namensbestandteile.

Untersucht wurden Marken verschiedenster Branchen, von Lebensmittelherstellern über Banken bis hin zu Tourismusorganisationen. Alle Marken wurden gemäss ihrer Bedeutung in unterschiedlichen Grössen abgebildet, wobei die Bekanntheit im Inland, in Europa und weltweit analysiert wurde. Die Herkunft der Produkte und Produktionsstandorte der Marken wurden in der Analyse nicht mitberücksichtigt.


Das Plakat zeigt vorhersehbare Resultate, aber auch Unerwartetes. Eher wenig überraschend: Viele Tourismusregionen nutzen Swissness in ihren Markenauftritten. Die Analyse zeigt aber auch, dass national und international agierende Marken - wie etwa UBS oder Ovomaltine - als Schweizer Marken wahrgenommen werden, obschon sie wenig Swissness in der Marke aufweisen. Und viele Schweizer Weltmarken, wie zum Beispiel Nespresso, tragen kaum aktiv Schweiz in die Welt hinaus.

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