Eidgenössische Schwingerverband

SRG bleibt erste Medienpartnerin der "Bösen"

Wie letztes Jahr wird die SRG auch bis 2022 die grösseren Schwing- und Älplerfeste live übertragen.
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Wie letztes Jahr wird die SRG auch bis 2022 die grösseren Schwing- und Älplerfeste live übertragen.
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Die SRG und der Eidgenössische Schwingerverband (ESV) haben ihre langjährige Partnerschaft bis 2022 verlängert. Die Schwünge "der Bösen" sind damit für sechs weitere Jahre exklusiv auf den Sendern und Plattformen der SRG zu sehen.

Die Sender und Plattformen der SRG berichten weiterhin live, wenn sich "die Bösen" per Kurz, Lätz oder Schlungg aufs Kreuz legen. Die SRG und der ESV haben ihre langjährige Partnerschaft um sechs weitere Jahre bis 2022 verlängert.


Die Vertragsverlängerung ermöglicht SRF, RTS, RSI und RTR (TV, Radio, Online/Apps) wie bisher jährlich ein grosses Schwingfest sowie weitere ausgewählte Schwinganlässe schweizweit exklusiv und live zu übertragen. Als Host Broadcaster produziert die SRG zudem die Bilder der Liveübertragungen.

Das Highlight des Schwingjahres 2017 ist das Unspunnen-Schwinget in Interlaken. 2018 zeigen die sprachregionalen SRG-Sender mindestens ein Berg- oder Teilverbandsfest. In den Jahren 2019 bis 2022 folgen der Reihe nach das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug, das Jubiläumsschwingfest zum 125-jährigen Bestehen des Eidgenössischen Schwingerverbands in Appenzell, das Kilchberg-Schwinget und das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in der Nordwestschweiz.

Die SRG pflegt Kultur, Tradition und Brauchtum im Sport. Deshalb ist der Schwingsport bei SRF, RTS, RSI und RTR seit jeher ein fester Bestandteil des Programms. Seit 2004 berichten die Sender und Plattformen der SRG zudem mit umfassenden Liveübertragungen vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sowie von den weiteren Schwingfesten mit eidgenössischem Charakter.

Über die Vertragsdetails haben die Partner Stillschweigen vereinbart.



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