Dmexco

Gute Stimmung am Schweizer IAB-Gemeinschaftsstand

Vom IAB Switzerland organisiert: Schweizer Gemeinschaftsstand auf der Dmexco
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Vom IAB Switzerland organisiert: Schweizer Gemeinschaftsstand auf der Dmexco
Rund 150 Gäste beim gestrigen Apero und reger Betrieb auch am 2. Dmexco-Tag machen die Digitalmesse zum Erfolg für IAB-Geschäftsführer Roger Baur, der den Gemeinschaftsstand jährlich organisiert.

„Es kommen sehr viele Schweizer, die in der Digitalbranche arbeiten und internationale Gäste bei uns am Stand zusammen“, berichtet Baur. Den Erfolg teilt er mit 14 Ausstellern wie Admeira, Tamedia, Scout24 Mediaimpact, Watch4, Web Republic, AudienceNZZ und Adresult, die in diesem Jahr Lounges auf dem 145 Quadratmeter grossen Stand gebucht haben. „Vor fünf Jahren haben wir mit einem ganz kleinen Stand angefangen. Diesmal ist es die grösste Fläche, die wir jemals belegt haben“, freut sich Baur.


Für die Aussteller steht Baur zufolge die Leadgenerierung während der Messe im Vordergrund. Das bestätigt Kurt Schwendener, Inhaber und Geschäftsführer bei Adresult, der „neue Leads und die Begegnung mit bestehenden Kunden aus der Schweiz, die ebenfalls die Dmexco besuchen“ als gelungene Zwischenbilanz nennt. Auch für Web Republic hat es sicht gelohnt, auf dem Gemeinschaftsstand vertreten zu sein. „Es ist sehr praktisch für uns, hier andere Aussteller sowie bestehende und potenzielle Neukunden und eigene Servicedienstleister treffen zu können“, sagt Marjan Lakic, Senior Business Development Manager bei Web Republic in Zürich. Zu den positivsten Elementen der Dmexco gehört für Lakic die Möglichkeit, sich international zu vernetzen. Kritisch sieht er die "immer gleichen Themen, die zu hören sind, obwohl das Programm viele spannende Speaker bietet."

IAB-Chef Baur ist trotz Dmexco-Stress' bereits gedanklich im kommenden Jahr, in dem er wieder einen Gemeinschaftsstand in Köln aber auch ein gemeinsames Event mit der Dmexco in Zürich organisieren wird. Ziel des Schweizer Auftritts im Februar kommenden Jahres wird es sein, Agenturen, Kunden und Publisher zusammenzubringen. Allerdings nicht bei einer Messe, sondern einem anderen Format. Wie dieses aussehen wird, will Baur in ein paar Wochen präsentieren. „Wir sind mitten im Verkauf und der Konzeption“, so Baur. ems



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