Digitaltag 2017

Valora zeigt sich digital

Valora setzt neue Technologien ein, um an ihren Hochfrequenzlagen die Kundenbedürfnisse noch besser zu erfüllen. Das zeigt Valora morgen am ersten Schweizer Digitaltag,
Valora setzt neue Technologien ein, um an ihren Hochfrequenzlagen die Kundenbedürfnisse noch besser zu erfüllen. Das zeigt Valora morgen am ersten Schweizer Digitaltag,
Als Partner von digitalswitzerland engagiert sich Valora für die Digitalisierung der Schweiz. Am morgigen Digitaltag 21. November 2017 ist das Unternehmen mit drei Aktivitäten am Zürcher Hauptbahnhof präsent: mit einem Virtual-Reality-Kino, Live-Frequenz-Messungen bei Brezelkönig sowie dem neuen ok.– button.
"Als eine führende Convenience-Anbieterin schöpft Valora die Möglichkeiten von digitalen Technologien aus, um die Bedürfnisse ihrer Kunden noch besser zu erfüllen. Deshalb setzt Valora am 21. November beim schweizweiten Digitaltag zusammen mit digitalswitzerland und über 40 weiteren Unternehmen auf den Dialog mit der Bevölkerung", sagt Valora CEO Michael Mueller.

Im Zürcher Hauptbahnhof können Digitaltag-Besucher im von Valora und "Blick" betriebenen VR-Kino mit ok.– Markenbotschafterin Belinda Bencic auf dem Tennisplatz trainieren – hautnah und fast wie in der Realität.

Wer ohne Anstehen ins VR-Kino möchte, kann sich über die k kiosk App bereits zuvor ein Fast Lane Ticket sichern. Die k kiosk App, auf der jederzeit Sammelpässe und Coupons genutzt und auch verschenkt werden können, ist für iOS und Android erhältlich. Wie die App funktioniert, zeigt Valora im Rahmen des Digitaltags auch am Flughafen Zürich.

Wartezeiten verkürzen und Mitarbeitende entlasten

Kunden haben an Bahnhöfen oft wenig Zeit, und gerade an diesen Standorten variiert die Kundenzahl innert kurzer Zeit stark – eine Herausforderung für die Mitarbeitenden. Um die Kunden effizienter zu bedienen und die Mitarbeitenden zu entlasten, wird bei Brezelkönig in der Sihlquai Passage am Digitaltag ein optischer Sensor eingesetzt, der die Kundenfrequenz live misst. Die Mitarbeitenden werden automatisch über hohes Personenaufkommen vor dem Shop informiert und können umgehend von der Produktion von Sandwiches zur Bedienung an der Kasse wechseln.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit den SBB und dem Entwickler ASE umgesetzt. Das System basiert auf der "Internet of Things"-Technologie. Es erfasst die Anzahl sich bewegender Objekte in einem klar definierten Bereich und sendet ein Signal an die Verkaufsstelle. Die Messung ist anonym. Es werden keine persönliche Daten erfasst.

Bestellung auf Knopfdruck: Der ok.– button geht in die Testphase

Mit dem neuen ok.– button vereinfacht sich der Einkauf für Kunden dank modernen Technologien. Auf Knopfdruck können sie ihre bisher nur in Valora Filialen angebotenen Lieblings ok.– energy drinks ohne jeglichen Aufwand in grösseren Mengen nach Hause oder ins Büro bestellen – Lieferung und Bezahlung läuft automatisch. Am Digitaltag wird ok.– den neuen ok.– button erstmals vorstellen und Interessenten können sich für die Teilnahme am Beta-Test bewerben. Bei erfolgreichem Test erfolgt ein breiter, sechsmonatiger Pilot zu Beginn des neuen Jahres. Für den Beta-Test anmelden kann man sich ab sofort auch über die Website www.okbutton.ch.

Innovation mit dem Valora Lab

Valora betreibt seit zwei Jahren das Valora Lab, das über Mitarbeitende in Zürich und San Francisco verfügt. Das Digital Innovation Team beobachtet die Entwicklungen und Trends im Retail-Markt, um neue Technologien zu nutzen, die den Kunden neue Einkaufserlebnisse oder die Nutzung von neuen Services ermöglichen.


stats