Cannes Lions

Wieso Livio Dainese den Wettbewerb von Zürich aus verfolgt

Livio Dainese, Wirz
© Wirz
Livio Dainese, Wirz
"More Work, less Beach" soll wieder Motto in Cannes sein - für Livio Dainese, Kreativchef bei Wirz, gilt das auch : Er bleibt wegen der Arbeit in Zürich. Das Anschneiden der Arbeiten, die er beim Kreativfestival eingereicht hat, wird er natürlich dennoch verfolgen. Was er sonst noch verpasst, schildert er hier.

Mit welchen Arbeiten geht Wirz in Cannes ins Rennen? 
Eingereicht haben wir wie jedes Jahr die Arbeiten, die wir für Cannes-tauglich halten. Unserer Haltung entsprechend allesamt Auftragsarbeiten für unsere Kunden.  So zum Beispiel den Möbeldarsteller Torbjörn für Ikea oder den Film „Durst“ für die Mobiliar. 

Welche Chancen rechnet Ihr Euch aus?
Cannes ist wahnsinnig schwierig vorauszusagen. Drum rechnen wir weniger, sondern freuen uns dann einfach, wenn es zu einer Auszeichnung kommt. 

Welche Party wollt Ihr in Cannes nicht verpassen? 
Leider werden zumindest Samuel Christ, Fernando Perez und ich alle Parties verpassen. Wir haben grade schlicht zu viele zu gute Projekte im Haus, um eine Woche sausen lassen zu können. Die Glücklichen von uns, die gehen können, werden wohl wie jedes Jahr an der Massive- und der Sizzer-Party rumtorkeln.

Auf welche inhaltlichen Highlights freut Ihr Euch? Auch die werden wir leider verpassen. Zumindest live. Ein kleiner Trost ist, dass man die Arbeiten und viele Speeches auch von hier aus einsehen kann. Und das tun wir selbstverständlich. Interview: ems 

Unter andiese Arbeiten schickt Wirz bei den Cannes Lions ins rennen um die Löwen:

 

 

 




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