Brot für Alle / Fastenopfer

Rosen digital verschenken und gleichzeitig spenden

Rosen, die zwar nicht riechen – aber dennoch Gutes ermöglichen: Brot für Alle und Fastenopfer ermöglichen das Verschenken digitaler Blumen – kombiniert mit Spenden.
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Rosen, die zwar nicht riechen – aber dennoch Gutes ermöglichen: Brot für Alle und Fastenopfer ermöglichen das Verschenken digitaler Blumen – kombiniert mit Spenden.
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Der Valentinstag 2017 macht‘s möglich: Eine Rose digital verschenken und zugleich etwas Gutes im Süden bewirken – mit der App "Give a Rose" von Brot für alle und Fastenopfer. Involviert war auch die Zürcher Agentur Spinas Civil Voiles.

Millionen von Apps werden angeboten. Doch digitale Blumen verschenken und damit gleichzeitig etwas Gutes tun, ist neu. Genau das ermöglicht die App "Give a Rose" von Brot für alle und Fastenopfer: Wer eine Blume verschenkt und in das digitale Rosenfeld pflanzt, unterstützt die Arbeit der beiden Entwicklungsorganisationen.

Die App ermögliche es allen, "einfach und schnell ein Zeichen für Liebe, Freude und Wertschätzung zu setzen", heisst es in einem Communiqué. Die Spende von 3 Franken für eine Rose oder 25 Franken für einen ganzen Rosenstrauss unterstütze Projekte in Guatemala. "Diese helfen Bauernfamilien, ihr traditionelles Saatgut zu bewahren und zu verbessern, ihre Ernährung zu sichern und ihre Rechte zu schützen."

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"Mit der App 'Give a Rose' schaffen die beiden Organisationen die Möglichkeit, Freude virtuell zu schenken und zugleich etwas im Süden zu bewirken. Das Digitale wird so zum Wirklichen", sagt Mischa von Arb, Projektleiter Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer.
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Die digitale Rose zum Valentinstag duftet nicht – zugegeben. Aber sie sticht nicht, sie braucht kein Wasser und verwelkt nie. Wer mit der App "Give a Rose" eine Blume verschenkt und in das digitale Rosenfeld pflanzt, unterstützt die Arbeit der beiden Entwicklungsorganisationen. Alle gespendeten Rosen in ihren verschiedenen Farben sollen zusammen ein wachsendes, grosses, blühendes Feld geben. Das steht symbolisch für die Ziele der Entwicklungsarbeit von Fastenopfer und Brot für alle: Den Menschen helfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, sich für ihre Rechte zu wehren und für blühendes Leben zu sorgen.
Wer für die Kampagne zuständig ist:
Verantwortlich bei Brot für Alle / Fastenopfer:

Mischa von Arg, Kampagnenleitung; Elke Fassbender, Fastenopfer; Matthias Doernenburg, Fastenopfer, zusammen mit den Fachleuten der Entwicklungspolitik sowie den Bereichen Bildung&Theologie und Kommunikation

Verantwortlich bei Spinas Civil Voiles: Lorenz Spinas

Agentur CommMix:

José Richterich (Grafische Gestaltung und Umsetzung der Hefte zur Kampagne)

swiss smart media gmbh:

Pascal Müller, Project Manager & Digital Business Consultant (Entwicklung und Umsetzung der Rosen-App)
Erhältlich ist die App "Give a Rose" in den App-Stores für iOS und Android – und zwar in Deutsch, Französisch, Italienisch sowie Englisch.

Die gesamte Ökumenische Kampagne 2017 (und das bereits seit 2014 mit dem jährlichen Slogan sehen-und-handeln) hat die Zürcher Agentur Spinas Civil Voices entworfen.






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